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      News

      07.10.2020

      Insolvenzantragspflicht für Unternehmen nur zum Teil weiter ausgesetzt

      Der Bundestag hat am 17. September 2020 die Änderung des Covid-19-Insolvenzaussetzungsgesetzes angenommen und die Insolvenzantragspflicht für Fälle der Überschuldung bis zum 31. Dezember 2020 weiter ausgesetzt. Durch diese Änderung haben aufgrund der Pandemie insolvenzgefährdete Unternehmen weiterhin die Möglichkeit, sich unter Inanspruchnahme staatlicher Hilfsangebote und im Rahmen außergerichtlicher Verhandlungen zu sanieren und zu finanzieren.

      Diese Verlängerung der Aussetzung der Antragspflicht gilt jedoch für Unternehmen, die infolge der Coronavirus-Pandemie überschuldet sind, ohne zahlungsunfähig zu sein. Die Insolvenzantragspflicht wegen Zahlungsunfähigkeit ist seit dem 1. Oktober 2020 hingegen wieder in Kraft.

      Haben Sie Fragen? Wir beraten Sie gerne.

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