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    Das leistungs-plus
    Zuhören
    Vor beraten kommt verstehen. Deswegen lernen wir Ihr Geschäft und Ihr Unternehmen intensiv kennen, bevor wir beraten. Und deshalb sind die Menschen bei NS+P in großer Zahl mehrfach qualifiziert: betriebswirtschaftlich, steuerlich, juristisch.
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    Verständlichkeit
    Unternehmer treffen täglich Entscheidungen mit bedeutsamer steuerlicher, juristischer und wirtschaftlicher Tragweite in einem komplexen Umfeld. Als Ihre Berater erklären wir die Zusammenhänge und begründen unsere Empfehlungen sachlich und ausführlich. Wir sprechen eine Sprache: Ihre.
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    Unsere Werte, Vertrauen, Klarheit und Zuverlässigkeit sind die Basis dauerhafter Mandantenbeziehungen. Wir leben diese Werte durch feste Ansprechpartner, erprobte Prozesse und permanente Qualifizierung unserer Mitarbeiter. Denn ein dynamisches Wirtschafts- und Rechtsumfeld kennt nur eine Kontinuität: die stetige Veränderung.

    News und Termine

    Einkommensteuer | Zufluss von Arbeitslohn bei Tankgutscheinen

    Werden einem Arbeitnehmer Tankgutscheine für mehrere Monate im Voraus zugewendet, ist ihm der gesamte Sachbezug bereits bei Erhalt der Gutscheine und nicht erst bei Einlösung des jeweiligen Gutscheines an der Tankstelle zugeflossen. Dies gilt auch dann, wenn der Arbeitnehmer nach schriftlichen Vorgaben des Arbeitgebers in einem Merkblatt zum Einlösen der Gutscheine „pro Monat immer nur einen Gutschein im Gesamtwert von maximal 44 Euro einlösen“ darf (Sächsisches FG, Urteil v. 09.01.2018 – 3 K 511/17). Sprechen Sie uns an oder schreiben Sie uns!  

    Keine Spekulationsteuer auf häusliches Arbeitszimmer bei Verkauf des selbstgenutzten Eigenheims

    Der Gewinn aus dem Verkauf von selbstgenutztem Wohneigentum ist auch dann in vollem Umfang steuerfrei, wenn zuvor Werbungskosten für ein häusliches Arbeitszimmer abgesetzt wurden. Das entschied das Finanzgericht Köln (FG) in seinem Urteil vom 20.3.2018 (8 K 1160/15). Im Streitfall hatte der Steuerpflichtige die selbst bewohnte Eigentumswohnung innerhalb der 10-jährigen Spekulationsfrist veräußert. In den Vorjahren war ein häusliches Arbeitszimmer zutreffend geltend gemacht worden, was zu jährlichen Werbungskosten von 1.250 € führte. Das Finanzamt (FA) unterwarf den Veräußerungsgewinn von 35.575 €, der anteilig auf das Arbeitszimmer entfiel, der Besteuerung. Eine steuerfreie eigene Wohnnutzung im Sinne von § 23 Absatz 1 Nr. 1 […]

    Neues BMF-Schreiben zur bilanzsteuerrechtlichen Berücksichtigung von Versorgungsleistungen ohne Ausscheiden aus dem Dienstverhältnis

    Sachverhalte im Zusammenhang mit Pensionsrückstellungen in der Steuerbilanz führen immer wieder zu Zweifelsfragen und Risiken hinsichtlich der steuerlichen  Behandlung . So hatte der Bundesfinanzhof in zwei Urteilen vom 05.03.2008 (I R 12/07, BStBl. II 2015 S. 409) und vom 23.10.2013 (I R 60/12, BStBl. II 2015 S. 413) über die bilanzsteuerrechtliche Berücksichtigung von Versorgungsleistungen ohne Ausscheiden aus dem Dienstverhältnis und von vererblichen Versorgungsanwartschaften insoweit entschieden, dass Versorgungszusagen nicht den Charakter als betriebliche Altersversorgung verlieren, wenn Leistungen nicht von dem Ausscheiden des Begünstigten aus dem Dienstverhältnis abhängig gemacht werden. Der BFH stellte aber klar, dass Pensionsleistungen in erster Linie der Deckung […]

    Handbuch Kapitalmarktorientierte Unternehmensbewertung

    Im Schaeffer Poeschel Verlag ist jüngst das „Handbuch Kapitalmarktorientierte Unternehmensbewertung“ erschienen. Herr WP/StB Dr. Irg Müller, Partner bei Dr. Neumann, Schmeer & Partner, hat  hieran als Autor mitgewirkt und den Beitrag „Vorteil Personengesellschaft: Welchen Werteffekt hat die Ergänzungsbilanz“ verfasst, welcher an der Schnittstelle von Praxis und Wissenschaft umfassend untersucht, in wie weit die Rechtsform der Personengesellschaft positive Auswirkungen auf den Unternehmenswert aufweist.  (Crasselt/Lukas/Mölls/Timmreck (Hrsg.): Handbuch Kapitalmarktorientierte Unternehmensbewertung, Stuttgart, 2018, S. 241-260).

    Der Datenschutz und seine Umsetzung

    Seit dem 25.5.2018 ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) anzuwenden. Unternehmen mit Sitz in der EU haben die DSGVO nun zwingend zu befolgen. Gleiches gilt für Unternehmen mit Sitz außerhalb der EU, die Personen in der EU Waren oder Dienstleistungen anbieten oder deren Verhalten in der Union beobachten (Marktortprinzip). Gleichzeitig ist in Deutschland das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in Kraft getreten. Im BDSG finden sich Konkretisierungen und Erweiterungen zur DSGVO (zB.: Regelungen zur Videoüberwachung, zum Beschäftigtendatenschutz und abweichende Regelungen zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten). In welchem konkreten Verhältnis die DS-GVO zum BDSG steht, wird sich zukünftig noch zeigen müssen. Die wenigsten Unternehmen haben […]

    Angemessenheit der Vergütung für eine am Vermögen nicht beteiligte Komplementär GmbH

    Mit Urteil vom 23. Februar 2018 (Az. 1 K 2201/17 F) hat das Finanzgericht Münster (FG) entschieden, dass die Vergütung für eine am Vermögen einer Kommanditgesellschaft nicht beteiligten Komplementär-GmbH bei gleichzeitigem Verzicht der Gesellschafter der Komplementär-GmbH auf eine Vergütung für ihre Geschäftsführertätigkeit keine unangemessene Gewinnverteilung darstellt. Im Streitfall sah der Gesellschaftsvertrag der GmbH & Co. KG vor, dass die nicht beteiligte Komplementär-GmbH eine Vergütung für Geschäftsführung und Übernahme der Haftung erhält. Der verbleibende Gewinn wird unter den Kommanditisten quotal aufgeteilt. Beide Kommanditisten sind auch Gesellschafter und Geschäftsführer der Komplementär-GmbH. Eine Vergütung für die Geschäftsführertätigkeit bei der GmbH erhielten die beiden […]

    BFH zweifelt an der Verfassungsmäßigkeit der Nachzahlungszinsen

    Der Bundesfinanzhof (BFH) zweifelt an der Verfassungsmäßigkeit von Nachzahlungszinsen für Verzinsungszeiträume ab dem Jahr 2015. Mit Beschluss vom 25. April 2018 (Az.: IX B 21/18) hat der BFH einen Bescheid über Nachzahlungszinsen ausgesetzt. Nach §§ 233a, 238 der Abgabenordnung (AO) betragen die Zinsen für jeden Monat 0,5% der nachzuzahlenden oder zu erstattenden Steuer. Das sind 6,0% Jahreszins. Nach dem Beschluss des BFH bestehen im Hinblick auf die Zinshöhe für Verzinsungszeiträume ab dem Jahr 2015 schwerwiegende Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit von § 233a AO i.V.m. § 238 Abs. 1 Satz 1 AO. Der BFH begründet dies mit der realitätsfernen Bemessung des […]

    Die Ermittlung von Schadensersatzansprüchen in der Praxis – NS+P Veröffentlichung in „Der Betrieb“

    WP/StB Dr. Irg Müller und StB Lukas Woltery, CFA untersuchen in ihrem jüngst erschienenen Beitrag „Fahrlässige Vereinfachungen bei der Ermittlung von Schadensersatzansprüchen“, der in Heft 17 der Fachzeitschrift „Der Betrieb“ veröffentlicht wurde, die Ermittlung von Schadensersatzansprüchen bzw. von entgangenem Gewinn. Grundsätzlich ist bei der Berechnung von Schadensersatzansprüchen aus entgangenem Gewinn die Vornahme von Vereinfachungen in Prognose und  Methodik nicht zu beanstanden. In der Praxis werden diese jedoch oftmals zu hemdsärmelig bzw. ohne weitergehende Überlegungen vorgenommen. Der Beitrag erklärt, welche Prämissen besonders zu analysieren sind; dazu zählen bspw. Abgrenzungsproblematiken, unsachgemäße Einbeziehung von Vergangenheitsdaten, fehlender Gleichklang von Erträgen und Aufwendungen sowie zeitliche […]

    SAVE THE DATE: NS+P up2date Veranstaltungen

    • 05. September 2018 – Thema: „Tax Compliance“
    • 28. November 2018

    Selbst getragene Krankheitskosten erhöhen nicht den Sonderausgabenabzug für Vorsorgeaufwendungen

    Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 29. November 2017 (Az.: X R 3/16) entschieden: Trägt ein privat krankenversicherter Steuerpflichtiger seine Krankheitskosten selbst, um dadurch die Voraussetzungen für eine Beitragserstattung zu schaffen, können diese Kosten nicht wie Beiträge zu einer Versicherung i.S. des § 10 Abs. 1 Nr. 3 Satz 1 Buchst. a des Einkommensteuergesetzes (EStG) steuerlich abgezogen werden. Im Streitfall hatten die Steuerpflichtigen Beiträge an ihre privaten Krankenversicherungen zur Erlangung des Basisversicherungsschutzes gezahlt. Auf eine Abrechnung ihrer Krankheitskosten mit der Krankenversicherung hatten Sie zugunsten einer Beitragserstattungen verzichtet. In der Einkommensteuererklärung machten die Kläger von der Möglichkeit Gebrauch, die Krankenversicherungsbeträge […]

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