• De
  • En
  • Kontakt-Button
    [recaptcha id:recaptcha]
    Das leistungs-plus
    Zuhören
    Vor beraten kommt verstehen. Deswegen lernen wir Ihr Geschäft und Ihr Unternehmen intensiv kennen, bevor wir beraten. Und deshalb sind die Menschen bei NS+P in großer Zahl mehrfach qualifiziert: betriebswirtschaftlich, steuerlich, juristisch.
    Das leistungs-plus
    Kontinuität
    Unsere Werte, Vertrauen, Klarheit und Zuverlässigkeit sind die Basis dauerhafter Mandantenbeziehungen. Wir leben diese Werte durch feste Ansprechpartner, erprobte Prozesse und permanente Qualifizierung unserer Mitarbeiter. Denn ein dynamisches Wirtschafts- und Rechtsumfeld kennt nur eine Kontinuität: die stetige Veränderung.
    Das leistungs-plus
    Verständlichkeit
    Unternehmer treffen täglich Entscheidungen mit bedeutsamer steuerlicher, juristischer und wirtschaftlicher Tragweite in einem komplexen Umfeld. Als Ihre Berater erklären wir die Zusammenhänge und begründen unsere Empfehlungen sachlich und ausführlich. Wir sprechen eine Sprache: Ihre.

    News und Termine

    Corona-Pandemie: Verkündung der geänderten Gesetze

    Im Bundesgesetzblatt I Nr. 14 vom 27.03.2020 wurden das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie in Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht und weitere Gesetze im Zusammenhang mit den Corona-Virus-Folgen veröffentlicht. Sie können das Gesetz hier abrufen.

    Coronaschutzverordnung des Landes NRW und Bußgeldkatalog

    Am Montag den 23. März 2020 ist die Coronaschutzverordnung des Landes NRW (CoronaSchVO) in Kraft getreten. Nach dem dazugehörigen Bußgeldkatalog gilt als Straftat, wenn vorsätzlich oder fahrlässig gegen die Betretungsverbote für Reiserückkehrer aus Risikogebieten nach § 1 Abs. 1 Nr. 1 bis 5 CoronaSchVO, gegen das Verbot von Ansammlungen in der Öffentlichkeit und Zusammenkünften von mehr als 2 Personen (§ 12 CoronaSchVO), falls die Ansammlung/Zusammenkunft aus mehr als 10 Personen besteht, gegen das Verbot, (öffentliche) Veranstaltungen/Versammlungen durchzuführen (§ 2 Abs. 4 CoronaSchVO für öffentliche Veranstaltungen in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen; § 11 Abs. 1 CoronaSchVO allgemein für Veranstaltungen und Versammlungen), verstoßen […]

    Auswirkungen auf die externe Rechnungslegung und die Lageberichterstattung in der Coronavirus-Pandemie

    Vor dem Hintergrund der aktuellen Krise, die ihren Ursprung noch im alten Jahr 2019 hatte, ist fraglich, ob aus Sicht der Rechnungslegung ein wertaufhellendes oder wertbegründendes Ereignis vorliegt. Wertaufhellende Ereignisse sind noch im Jahres- oder Konzernabschluss im alten Jahr 2019 zu berücksichtigen. Wertbegründende Ereignisse dagegen erst im Jahr 2020. Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat hierzu am 04. März 2020 eine Stellungnahme veröffentlicht und vertritt die Auffassung, dass das Auftreten des Coronavirus als wertbegründendes Ereignis erst in Abschlüssen mit Stichtag nach dem 31. Dezember 2019 zu berücksichtigen ist. Im Anhang zum Jahresabschluss sind die Auswirkungen des Coronavirus zu erläutern, sofern für […]

    Insolvenzantragspflicht in der Coronavirus-Pandemie

    Teil des genannten Maßnahmen-Paketes ist nach der Pressemitteilung des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) vom 16. März 2020 auch die Änderung der Insolvenzordnung in Bezug auf die Frist zur Antragstellung. Als Geschäftsführer von Unternehmen mit beschränkter Haftung haben Sie dann unverzüglich Insolvenz anzumelden, wenn Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit vorliegt. Die Reaktionszeit beträgt nach der einschlägigen Rechtsprechung drei Wochen. Dies wird im Normalfall als ausreichend erachtet, um finanzielle Hilfen zu organisieren oder Stundungen zu vereinbaren. Aufgrund der Auswirkungen der Corona-Epidemie ist aber nicht mehr sichergestellt, dass dies aus administrativen und organisatorischen Gründen innerhalb dieser Frist geschehen kann. Um auszuschließen, dass […]

    Steuerpolitische Maßnahmen in der Coronavirus-Pandemie

    Die Bundesregierung plant aktuell eine Reihe von steuerpolitischen Maßnahmen um die Liquidität bei notleidenden Unternehmen zu verbessern. Im Einzelnen soll es den Finanzbehörden erleichtert werden, Stundungen von Steuerschulden zu gewähren, bei unmittelbar vom Coronavirus betroffenen Unternehmen bis Ende des Jahres 2020 auf Vollstreckungsmaßnahmen und Säumniszuschläge verzichtet werden und die Voraussetzungen erleichtert werden, um Steuervorauszahlungen anzupassen.   Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.

    Finanzierungshilfen in der Coronavirus-Pandemie

    Die Bundesregierung beabsichtigt, insbesondere für kleine bis mittlere Betriebe und Unternehmen ein „Milliarden-Schutzschild“ aufzustellen. Über ihre Hausbanken erhalten Unternehmen den Zugang zu Krediten und Bürgschaften bei der staatlichen KFW-Bank, welche hierzu bereits die Bedingungen ihrer Programme erleichtert hat. Für etablierte Unternehmen wird im Rahmen des Unternehmerkredites (Programm 037) das Risiko der Finanzierungspartner (i.d.R. Hausbank) weitgehend übernommen und eine Konsortialfinanzierung angeboten (Programm 290). Wachstumsunternehmen können auf den ERP-Gründerkredit (Programm 073) zugreifen. Außerdem ist die Einführung eines sogenannten KFW-Sonderprogramms geplant. Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage der KFW-Bank: www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html. Um eine zeitnahe Bearbeitung von Finanzierungsanfrage zu gewährleisten, gilt nach unserer Erfahrung umso mehr, dass die Banken zur Beurteilung der […]

    Arbeitsrechtliche Aspekte der Coronavirus-Pandemie: Behördliche Betriebsschließung

    Wenn Arbeitgeber durch eine behördlich angeordnete Betriebsschließung in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, kann ihnen ein Entschädigungsanspruch nach dem Infektionsschutzgesetz zustehen. Unternehmer, deren Betrieb oder Praxis ruht, können eine Entschädigung als Ersatz der weiterlaufenden und nicht gedeckten Betriebsausgaben in angemessenem Umfang erhalten. Voraussetzung ist, dass die Ausübung der bisherigen Erwerbstätigkeit verboten wird und hierdurch ein Verdienstausfall entsteht. Da Arbeitnehmer bei einer Betriebsstilllegung weiterhin den Anspruch auf Vergütung haben, können auch diese Zahlungen des Arbeitgebers unter die staatliche Erstattung fallen. Da es in der Vergangenheit keine vergleichbaren Anordnungen aufgrund des Infektionsschutzgesetzes gegeben hat, muss abgewartet werden, wie die Verwaltung mit diesen Vorschriften umgeht. […]

    Arbeitsrechtliche Aspekte der Coronavirus-Pandemie: Kurzarbeit

    Kann der Arbeitgeber seine Arbeitnehmer nicht oder nicht im vollen Umfang beschäftigen, weil die Kunden wegbleiben, wie dies z.B. in der Gastronomie, dem Hotelgewerbe oder dem Messebau der Fall ist, fällt dies in den Risikobereich des Arbeitgebers. Die Verpflichtung zur Bezahlung der Arbeitnehmer besteht fort. Wenn Unternehmen aufgrund der weltweiten Krankheitsfälle durch das Coronavirus und die hierdurch verursachten Arbeitsausfälle Kurzarbeit einführen und es dadurch zu Ausfällen kommt, besteht nach der Veröffentlichung der Bundesagentur für Arbeit (www.arbeitsagentur.de/news/kurzarbeit-wegen-corona-virus) die Möglichkeit zur Zahlung von Kurzarbeitergeld. Allerdings kann die Einführung von Kurzarbeit nicht ohne weiteres einseitig durch den Arbeitgeber angeordnet werden. Hierfür bedarf es […]

    Arbeitsrechtliche Aspekte der Coronavirus-Pandemie: Kinderbetreuung

    Arbeitnehmer können nicht zur Arbeit erscheinen, wenn für Ihre Kinder keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit besteht. Jedoch ist der Arbeitgeber dann nicht zur Lohnfortzahlung verpflichtet.   Haben Sie Fragen? Sprechen Sie uns gerne an!

    Arbeitsrechtliche Aspekte der Coronavirus-Pandemie: Homeoffice

    Als Arbeitgeber müssen Sie ihre Arbeitnehmer grundsätzlich vor Gesundheitsgefahren schützen. Hierzu kann auch die Anordnung zählen, im Home-Office zu arbeiten. Solange jedoch keine konkreten Gefahren bestehen (z.B. durch bereits infizierten Kollegen) besteht kein Anspruch des Arbeitnehmers auf Heimarbeit. Haben Sie Fragen? Sprechen Sie uns gerne an.

    sitemap