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    Das leistungs-plus
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    Vor beraten kommt verstehen. Deswegen lernen wir Ihr Geschäft und Ihr Unternehmen intensiv kennen, bevor wir beraten. Und deshalb sind die Menschen bei NS+P in großer Zahl mehrfach qualifiziert: betriebswirtschaftlich, steuerlich, juristisch.
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    Unsere Werte, Vertrauen, Klarheit und Zuverlässigkeit sind die Basis dauerhafter Mandantenbeziehungen. Wir leben diese Werte durch feste Ansprechpartner, erprobte Prozesse und permanente Qualifizierung unserer Mitarbeiter. Denn ein dynamisches Wirtschafts- und Rechtsumfeld kennt nur eine Kontinuität: die stetige Veränderung.
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    Unternehmer treffen täglich Entscheidungen mit bedeutsamer steuerlicher, juristischer und wirtschaftlicher Tragweite in einem komplexen Umfeld. Als Ihre Berater erklären wir die Zusammenhänge und begründen unsere Empfehlungen sachlich und ausführlich. Wir sprechen eine Sprache: Ihre.

    News und Termine

    Steuerliche Bewertung der Überlassung von Ausstellungsflächen durch eine gemeinnützige Körperschaft, BgA oder Stiftung im Rahmen Ihres Zweckbetriebes für Werbezwecke

    Finanzgericht Düsseldorf, 6 K 2010/16 K,G vom 05.09.2017 Ausgangslage: Im Rahmen ihres als gemeinnützig anerkannten Engagements für Betroffene einer hier nicht näher benannten Krankheit organisiert eine Selbsthilfeorganisation Versamm­lungen und Informationsveranstaltungen, die im Wesentlichen die aktuellen Entwicklungen bei den Heilmethoden, der Medikamentierung, der Früherkennung und alternativer Behandlungs­methoden dieser Krankheit zum Inhalt haben. Durch Untervermietung von Ausstellungsflächen im Rahmen dieser Veranstaltungen wird Pharmaunternehmen, Krankenhausbetreibern und interessierten Anbietern die Möglichkeit geboten, an Informationsständen ihre Produkte und Angebote dieser konkreten Zielgruppe vorzustellen und zu bewerben. Auf diese Weise ver­schafft sich die Selbsthilfegruppe zusätzliche finanzielle Mittel, die sie für Ihre Zwecke einset­zen kann. Fragestellung: Fraglich […]

    Umsatzsteuerbefreiung jetzt auch für mitvermietete oder mitverpachtete Einrichtungsgegenstände

    Im Nachgang zur Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) ändert die Finanzverwaltung ihre Auffassung zur Umsatzsteuerbefreiung von mitvermieteten oder mitverpachteten Einrichtungsgegenständen bei einer auf Dauer angelegten Vermietung oder Verpachtung. Mit Urteil vom 11. November 2015, V R 37/14 hat der BFH entschieden, dass die Steuerbefreiung nach § 4 Nr. 12 Satz 1 Buchstabe a UStG auch die Vermietung möblierter Räume oder Gebäude umfasst, wenn diese auf Dauer angelegt ist. Die Leistungen, die für die Nutzung einer gemieteten Immobilie nützlich oder sogar notwendig sind, können im jeweiligen Einzelfall entweder unabhängig von der Vermietung der Immobilie bestehen, Nebenleistungen darstellen oder von der Vermietung untrennbar […]

    Die neue Kassen-Nachschau ab dem 01.01.2018

    Die Finanzverwaltung hat aufgrund der neuen technischen Möglichkeiten zur Manipulation von digitalen Grundaufzeichnungen, wie Kassensystemen, auf Maßnahmen zur Sicherung des gleichmäßigen und effizienten Steuervollzugs gedrängt und mit dem Gesetz zum Schutz vor Manipulation an digitalen Grundaufzeichnungen vom 22.12.2016 u.a. das Instrument „unangekündigte Kassen-Nachschau“ vom Gesetzgeber eingeräumt bekommen. Ab dem 01.01.2018 können durch die Finanzverwaltung unangekündigt Kassen-Nachschauen bei Steuerpflichtigen durchgeführt werden. Auch wenn derzeit noch keine Verwaltungsanweisung zur Durchführung der Kassen-Nachschau veröffentlicht ist, ist jedoch erkennbar, dass ähnlich wie bei der Einführung der Umsatzsteuer-Nachschau sowie der Lohnsteuer-Nachschau Vorbereitungen zu treffen und Organisationsunterlagen bereitzuhalten sind. Aufgrund der mit der Einführung der Kassennachschau […]

    Multiplikatorbewertung – Aussagekräftiges Bewertungsverfahren oder nebensächliche Wertermittlung?

    Bei der Multiplikatorbewertung wird ein Unternehmenswert durch die Anwendung von aus Marktdaten ermittelten Multiplikatoren auf entsprechende Erfolgsgrößen des Bewertungsobjekts abgeschätzt. Beim Multiplikatorverfahren handelt es sich gemäß IDW S 1 um eine ergänzende Bewertungsmethode zu den zukunftserfolgsorientierten Ertragswert- und DCF- Verfahren, wohingegen internationale Rechnungslegungsvorschriften den Multiplikatoransatz als wesentliches Bewertungsinstrument ansehen. Geeignete Multiplikatoren werden vorrangig aus vorrangegangenen Transaktionen oder aus Kapitalmarktdaten börsennotierter Vergleichsunternehmen abgeleitet. Das Ergebnis des Multiplikatorverfahrens ist daher in der Regel eine Bandbreite. Trotz der vermeintlichen Einfachheit der Multiplikatorbewertung sind einige grundlegende Regelungen zu beachten, um Bewertungsfehler zu vermeiden. Dazu gehört u.a. die Prüfung der Wachstumserwartungen der Vergleichsunternehmen. Nur wenn […]

    Verjährung bei Aufforderung zur Abgabe einer Steuererklärung

    Nach dem BFH Urteil vom 04.10.2017 (VI R 53/15; veröffentlicht am 20.12.2017) verschiebt sich der Beginn der Festsetzungsfrist bei Aufforderung der Finanzbehörde zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung. Die Festsetzungsfrist für die Einkommensteuer beträgt vier Jahre. Sie beginnt grundsätzlich mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Steuer entstanden ist. Wenn eine Steuererklärung oder eine Steueranmeldung einzureichen oder eine Anzeige zu erstatten ist, beginnt die Festsetzungsfrist nach § 170 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 AO, mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Steuererklärung, Steueranmeldung oder die Anzeige eingereicht wird, spätestens jedoch mit Ablauf des dritten Kalenderjahres, das auf das Kalenderjahr der Steuerentstehung […]

    Neue EU-Schwellenwerte im Vergaberecht für 2018/2019

    Seit dem 01.01.2018 sind die geänderten Schwellenwerte für die Anwendung des EU-Vergaberechts in Kraft. Alle zwei Jahre wird die Höhe der Schwellenwerte von der EU-Kommission überprüft und angepasst. Diese Schwellenwerte beruhen auf den Verpflichtungen der EU nach dem Government Procurement Agreement (GPA) und sind abhängig von Wechselkursentwicklungen.   Von nun an gelten folgende Schwellenwerte: – für Liefer- und Dienstleistungsaufträge Oberer und Oberster Bundesbehörden: 144.000 Euro (bisher 135.000 Euro) – für Liefer- und Dienstleistungsaufträge sonstiger öffentlicher Auftraggeber: 221.000 Euro (bis-her 209.000 Euro) – für Liefer- und Dienstleistungsaufträge von Sektorenauftraggebern: 443.000 Euro (bisher 418.000 Euro). – für Bauaufträge und Konzessionsvergaben: 5.548.000 Euro […]

    Einsichtnahme ins Transparenzregister

    seit Mittwoch, den 27. Dezember 2017, kann das Transparenzregister eingesehen werden. Die Einsichtnahme ist nach § 23 I Nr. 1 Geldwäschegesetz (GwG) bestimmten Behörden (Strafverfolgungsbehörden, Finanzbehörden etc.)  zur Erfüllung ihrer Aufgaben ohne weitere Voraussetzungen gestattet. Nach § 23 I Nr. 3 GwG ist die Einsichtnahme darüber hinaus jedem gestattet, der ein „berechtigtes Interesse“ an der Einsicht darlegt. Die Einsichtnahme kann auf Antrag vollständig oder teilweise beschränkt werden. Welche Anforderungen an das Einsichtnahmerecht durch Jedermann bzw. an eine beantragte Beschränkung der Einsichtnahme zu stellen sind, ist derzeit noch offen. Die Rechtsverordnung nach § 23 Abs. 5 GwG, welche Details zur Einsichtnahme […]

    „BGH entscheidet über Wiederaufleben der Kaufpreiszahlung nach erfolgreichem Antrag auf PayPal-Käuferschutz“

    Der BGH hat am 22.11.2017 in zwei Verfahren über den Anspruch von Verkäufern auf erneute Kaufpreiszahlung nach der erfolgreichen Durchführung eines PayPal- Käuferschutzverfahrens entschieden. Über den Zahlungsdienst PayPal können Bezahlvorgänge bei Internetgeschäften derart gestaltet werden, dass Zahlungen über virtuelle Konten mittels E-Geld geleistet werden können. PayPal stellt seinen Kunden in seiner PayPal- Käuferschutzrichtlinie in den Fällen, in denen ein Käufer den bestellten Kaufgegenstand nicht erhalten hat oder dieser erheblich von der Artikelbeschreibung abweicht, die Möglichkeit zur Verfügung, den bereits entrichteten Kaufpreis auf Antrag zurück zu fordern. Hat ein solcher Antrag Erfolg, bucht PayPal den Kaufpreis unter Belastung des PayPal- Kontos […]

    Vermietung von Ausstellungsflächen durch gemeinnützige Vereine

    Nach den Entscheidungen der Finanzgerichte Münster ( Urteil v. 22.03.2017 – 9 K 518/14 ) und Hamburg ( Urteil v. 15.06.2006, – 2 K 10/05 ) zur entgeltlichen Gestattung von Werbung von Unternehmen für sich selbst im Zusammenhang mit der steuerbegünstigten Tätigkeit einschließlich Zweckbetrieben durch gemeinnützige Organisationen ( Non-Profit-Organisation ( NPO )) hat jetzt das Finanzgericht Düsseldorf (Urteil v. 05.09.2017 – 6 K 2010/16 ) die Vermietung von Ausstellungsflächen im Zusammenhang mit der Durchführung eines wissenschaftlichen Kongresses als ertragsteuerpflichtige Werbung im Sinne des § 64 Abs. 6 Nr. 1 AO klassifiziert. Der Geschäftsbetrieb „Vermietung von Standflächen“ während eines wissenschaftlichen Kongresses […]

    Buchhalter sind nicht zur Erstellung von Umsatzsteuervoranmeldungen berechtigt!

    Der Bundesfinanzhof hat jüngst entschieden, dass Buchhalter (und auch sonstige in § 6 Nr. 4 StBerG genannte Personen) nicht zur Erstellung von Umsatzsteuervoranmeldungen berechtigt sind, auch wenn die Erstellung der Voranmeldungen aufgrund des verwendeten Buchführungsprogramms automatisch erfolgt. Die Entscheidung des Bundesfinanzhofs ist zu begrüßen. Er verhindert damit eine Entwertung der inhaltlich anspruchsvollen Tätigkeit eines Steuerberaters bei der Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldungen. In diesem Zusammenhang führt der Bundesfinanzhof richtigerweise aus, dass eine rechtmäßige Voranmeldung nur bei umfassender Kenntnis des gesamten Umsatzsteuerrechts, insbesondere im Hinblick auf den Vorsteuerabzug nach § 15 UStG, erstellt werden kann und der technische Fortschritt von Buchhaltungsprogrammen das geordnete, […]

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