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    Das leistungs-plus
    Kontinuität
    Unsere Werte, Vertrauen, Klarheit und Zuverlässigkeit sind die Basis dauerhafter Mandantenbeziehungen. Wir leben diese Werte durch feste Ansprechpartner, erprobte Prozesse und permanente Qualifizierung unserer Mitarbeiter. Denn ein dynamisches Wirtschafts- und Rechtsumfeld kennt nur eine Kontinuität: die stetige Veränderung.
    Das leistungs-plus
    Verständlichkeit
    Unternehmer treffen täglich Entscheidungen mit bedeutsamer steuerlicher, juristischer und wirtschaftlicher Tragweite in einem komplexen Umfeld. Als Ihre Berater erklären wir die Zusammenhänge und begründen unsere Empfehlungen sachlich und ausführlich. Wir sprechen eine Sprache: Ihre.
    Das leistungs-plus
    Zuhören
    Vor beraten kommt verstehen. Deswegen lernen wir Ihr Geschäft und Ihr Unternehmen intensiv kennen, bevor wir beraten. Und deshalb sind die Menschen bei NS+P in großer Zahl mehrfach qualifiziert: betriebswirtschaftlich, steuerlich, juristisch.

    News und Termine

    Berufen eines Vertragserben auf eine Beeinträchtigung seines Erbrechts kann treuwidrig sein. BGH wird über eine Nichtzulassungsbeschwerde gegen ein von NS+P in den beiden ersten Instanzen (LG Wuppertal, OLG Düsseldorf) erstrittenes Urteil entscheiden.

    §§ 242, 2147, 2287, 2289 BGB 1. Die privatschriftlich erteilte Zustimmung des Vertragserben zu einer sein Erbrecht beeinträchtigenden letztwilligen Verfügung führt nicht zu deren Wirksamkeit (BGH, Urt.v. 12.07.1989 – IVa ZR 174/88, BGHZ 108, 252)

    Allgemeinpolitische und satzungskonforme Betätigung gemeinnütziger Körperschaften sowie Saldenbetrachtung bei zeitnaher Mittelverwendung

    Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 20. März 2017 X R 13/15 „Eine wegen Förderung des Umweltschutzes gemeinnützige Körperschaft darf sich mit allgemeinpolitischen Themen befassen, wenn sie parteipolitisch neutral bleibt, sie sich dabei an ihre satzungsmäßigen Ziele hält und die von der Körperschaft vertretenen Auffassungen objektiv und sachlich fundiert sind. Dies gilt in besonderem Maße, wenn eine Körperschaft nach ihrer Satzung den Umweltschutz fördert, weil in diesem Bereich ein großer Teil der wirksamen Maßnahmen nicht durch den Einzelnen, sondern nur durch den Gesetzgeber getroffen werden können.“ Im vorliegenden Fall hatte ein Spender einem eingetragenen Verein, der in seiner Satzung die Förderung […]

    Gemeinnützigkeit und ein Ausschluss von Frauen unvereinbar?

    Ein auch besonders für Männergesangsvereine und Schützenbrüderschaften interessantes und möglicherweise wegweisendes Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 17.05.2017 (BFH v. 17.05.2017 – VR 52/15) erging gegen eine traditionelle Freimaurerloge in der Rechtsform einer juristischen Person des privaten Rechts, die in Ihrer Satzung zwar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung (AO) wie etwa „ … die Förderung wahrer christlicher Religiosität, allgemeiner Menschenliebe, Hebung der Sittlichkeit und Erhöhung der Würde und des Wohles der Menschheit durch vorbildlichen, einwandfreien Lebenswandel, Duldsamkeit auf allen Gebieten der Kultur und Eintreten für freundschaftliche Annäherung der Völker unter Wahrung der Liebe zum eigenen Vaterland … “ auflistet, jedoch […]

    18.Oktober 2017 um 16.30 Uhr im Technologiezentrum Aachen

    DIALOG UNTER KOLLEGEN: „DAS STEUERLICHE MANDAT IN DER KRISE“  

    06. Dezember 2017: NS+P up2date Veranstaltung um 18.00 Uhr

    HOW TO WORK BETTER – Begegnungen zwischen Gegenwartskunst und Arbeitswelt- Der Vortrag wird gehalten von Herrn Prof. Kunde (Direktor Museum Kurhaus Kleve)

    Nun auch vom BMF bestätigt: Nutzungsentgelte des Arbeitnehmers mindern den geldwerten Vor-teil

    Der BFH hatte mit zwei Urteilen vom 30. November 2016 seine Rechtsprechung zur Minderung des geldwerten Vorteil durch Nutzungsentgelte zu Gunsten des Steuerpflichtigen modifiziert. Entgegen der bisherigen Sichtweise der Finanzverwaltung vertrat der BFH nunmehr die Auffassung, dass nicht nur ein pauschales Nutzungsentgelt, sondern auch einzelne, individuelle Kosten des Arbeitnehmers bei der Anwendung der sogenannten 1 %-Regelung steuerlich zu berücksichtigen sind. Hierüber hatten wir Sie bereits in unseren News informiert. Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) folgt nun dieser für Arbeitnehmer günstigen Sichtweise des BFH und hat hierzu mit Datum vom 21.09.2017 ein Schreiben veröffentlicht. Trägt der Arbeitnehmer Kosten für die private […]

    Meldepflicht für Stiftungen – Meldefrist zum Transparenzregister endet am 01. Oktober 2017

    Weitgehend von der Öffentlichkeit und insbesondere den Medien unbemerkt, wurde im Rah­men der Umsetzung der vierten EU-Geldwäscherichtlinie das Geldwäschegesetz novelliert und die Änderungen beschlossen. Mit Inkrafttreten des geänderten Geldwäschegesetzes zum 26. Juni 2017 wird das elekt­ronische Transparenzregister eingeführt. Mit der Umsetzung der EU-Richtlinie sollen Geldflüsse an natürliche Personen transparent gemacht werden, um somit die Geldwäsche und die Finanzierung von Terrorismus und Ver­brechen zu bekämpfen. Grundsätzlich sind alle juristischen Personen des Privatrechts und eingetragene Personenge­sellschaften verpflichtet, Angaben zu den „wirtschaftlich Berechtigten“ an das Transparenzre­gister zu melden. Auch rechtsfähige Stiftungen und Verwalter von Trusts und Treuhandkonstruktionen sowie Treuhänder nichtrechtsfähiger Stiftungen sind davon […]

    Transparenzregister – Meldefrist endet am 01. Oktober 2017

    Weitgehend von der Öffentlichkeit und insbesondere den Medien unbemerkt, wurde im Rah­men der Umsetzung der vierten EU-Geldwäscherichtlinie das Geldwäschegesetz novelliert und die Änderungen beschlossen. Mit Inkrafttreten des geänderten Geldwäschegesetzes zum 26. Juni 2017 wird das elekt­ronische Transparenzregister eingeführt. Mit der Umsetzung der EU-Richtlinie sollen Geldflüsse an natürliche Personen transparent gemacht werden, um somit die Geldwäsche und die Finanzierung von Terrorismus und Ver­brechen zu bekämpfen. Grundsätzlich sind alle juristischen Personen des Privatrechts und eingetragene Personenge­sellschaften verpflichtet, Angaben zu den „wirtschaftlich Berechtigten“ an das Transparenzre­gister zu melden. Auch Verwalter von Trusts und Treuhandkonstruktionen sowie Treuhänder nichtrechtsfähiger Stiftungen sind davon betroffen. Die Eintragungspflicht […]

    Wiesnbrezn auf dem Oktoberfest steuerbegünstigt

    Verkauft ein Brezelverkäufer auf dem Oktoberfest in Festzelten „Wiesnbrezn“ an die Gäste des personenverschiedenen Festzeltbetreibers, ist der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7% für Lebensmittel anzuwenden. Der Bundesfinanzhof (BFH) wies mit Urteil vom 3. August 2017 (V R 15/17) die Rechtsauffassung der Finanzverwaltung zurück, die im Verkauf der Brezeln einen restaurantähnlichen Umsatz gesehen hatte und Umsatzsteuer in Höhe von 19% geltend machte. Im Streitfall pachtete die Steuerpflichtige während des Oktoberfestes Verkaufsstände in mehreren Festzelten an. Die von ihr beschäftigten Verkäufer gingen durch die Reihen des Festzelts und verkauften die Brezeln an die an Bierzelttischen sitzenden Gäste des Festzeltbetreibers. Das Finanzamt (FA) sah […]

    „Entgelttransparenzgesetz- Was ändert sich für Arbeitgeber?“

    Das Gesetz zur Förderung der Entgelttransparenz zwischen Frauen und Männern (Entgelttransparenzgesetz – EntgTranspG) ist zum 06. Juli 2017 in Kraft getreten. Ziel des Gesetzes ist es, das Gebot des gleichen Entgelts für Frauen und Männer bei gleicher und gleichwertiger Arbeit durchzusetzen. Daneben bleiben alle Regelungen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes anwendbar. Das Entgelttransparenzgesetz gilt für alle Arbeitnehmer/innen, Beamten und Beamtinnen, Richter/innen des Bundes Soldaten und Soldatinnen, Zu ihrer Berufsbildung Beschäftigten In Heimarbeit Beschäftigten sowie die ihnen Gleichgestellten. Das Gesetz normiert für die vorgenannten Beschäftigten einen individuellen Auskunftsanspruch gegenüber ihrem Arbeitgeber, insofern dort in der Regel mehr als 200 Beschäftigte tätig sind (§§ […]

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