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    Das leistungs-plus
    Zuhören
    Vor beraten kommt verstehen. Deswegen lernen wir Ihr Geschäft und Ihr Unternehmen intensiv kennen, bevor wir beraten. Und deshalb sind die Menschen bei NS+P in großer Zahl mehrfach qualifiziert: betriebswirtschaftlich, steuerlich, juristisch.
    Das leistungs-plus
    Verständlichkeit
    Unternehmer treffen täglich Entscheidungen mit bedeutsamer steuerlicher, juristischer und wirtschaftlicher Tragweite in einem komplexen Umfeld. Als Ihre Berater erklären wir die Zusammenhänge und begründen unsere Empfehlungen sachlich und ausführlich. Wir sprechen eine Sprache: Ihre.
    Das leistungs-plus
    Kontinuität
    Unsere Werte, Vertrauen, Klarheit und Zuverlässigkeit sind die Basis dauerhafter Mandantenbeziehungen. Wir leben diese Werte durch feste Ansprechpartner, erprobte Prozesse und permanente Qualifizierung unserer Mitarbeiter. Denn ein dynamisches Wirtschafts- und Rechtsumfeld kennt nur eine Kontinuität: die stetige Veränderung.

    News und Termine

    Die Europäische Kommission hat am 15.02.2018 eine Konformitätsprüfung eingeleitet, um zu prüfen, ob die Mehrwertsteuererstattungen an Unternehmen in den EU-Mitgliedstaaten mit dem geltenden EU-Recht und der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs in Einklang stehen.

    Vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmer werden durch die deutsche Umsatzsteuer regelmäßig nicht belastet. Anders bei ausländischer Umsatzsteuer. Denn der Vorsteuerabzug ist nur auf die deutsche Umsatzsteuer begrenzt. Ausländische Umsatzsteuer kann daher nicht in den deutschen Umsatzsteuervoranmeldungen als Vorsteuer geltend gemacht werden. Das Vorsteuervergütungsverfahren ermöglicht die Erstattung der in der europäischen Union gezahlten Umsatzsteuer. Es ist für die Unternehmer interessant, die für Lieferungen oder Leistungen ausländische Umsatzsteuer gezahlt haben und in dem jeweiligen EU-Mitgliedstaat selbst nicht als (umsatzsteuerlicher) Unternehmer registriert sind. Die gesetzliche Grundlage für das Vorsteuervergütungsverfahren in den 28 Staaten der Europäischen Union bildet die Richtlinie des Rates über das gemeinsame Mehrwertsteuersystem (auf […]

    Die Steuerpläne im Koalitionsvertrag – was kommt auf uns zu?

    Die steuerlichen Themen im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD sind auf diverse Abschnitte verteilt. Wir haben für Sie die wichtigsten Aspekte mit steuerlichem Bezug zusammengestellt. Neben allgemein gehaltenen Absichtserklärungen sind auch zahlreiche konkrete Änderungen vorgesehen. Grundsteuer Die Grundsteuer soll auf eine feste Basis gestellt werden, um als wichtige Einnahmequelle der Kommunen erhalten zu bleiben. Nach einer verfassungsrechtlichen Prüfung soll den Kommunen durch Schaffung der rechtlichen Grundlagen die Möglichkeit eingeräumt werden, die Baulandmobilisierung (Verfügbarmachung von bebauten Grundstücken zu Wohnbauzwecken) durch steuerliche Maßnahmen zu verbessern. Die Einführung einer Grundsteuer C ist geplant. Grunderwerbsteuer Geprüft wird ein Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer für […]

    21. Februar 2018: NS+P up2date Veranstaltung um 16.00 Uhr

    NS+P up2date Mandantenveranstaltung  zum Thema „Stiftungsverantwortliche im Spagat zwischen Niedrigzins und Kapitalerhalt“ Frau StB Sylvia Stille sowie die von uns anlässlich des Themas eingeladenen Gastredner Herr Dr. Peter Hermanns, Leiter Vermögensverwaltung, und Herr René Recker, Stiftungsmanager der Sparkasse Aachen, informieren unsere Mandanten über aktuelle Themenaspekte.  

    SAVE THE DATE: NS+P up2date Veranstaltungen

    06. Juni 2018   05. September 2018   28. November 2018

    Neue Regeln für die Abschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern (GWG) ab 2018

    Für Anschaffungen von Wirtschaftsgütern mit einem niedrigen Wert, die nach dem 01. Januar 2018 erfolgen, gelten neue Wertgrenzen. Die Grenze für die Sofortabschreibung von GWG beträgt künftig 800 € (bisher 410 €). Voraussetzung ist, dass die Wirtschaftsgüter selbstständig bewertbare, abnutzbare und bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens sind. Dazu gehören bspw. Büromobiliar und PCs. Damit können GWG bis zu 800 € je Wirtschaftsgut sofort im Jahr des betrieblichen Zugangs in voller Höhe als Betriebsausgabe abgesetzt werden. Anschaffungen bis zu einem Wert von 250 € (bisher: 150 €) können zukünftig unmittelbar als Betriebsaufwand behandelt werden. Eine Erfassung dieser kleinen Anschaffungen im Anlageverzeichnis kann unterbleiben. Die Wertgrenzen beziehen sich […]

    Zweckbetriebe der Wohlfahrtspflege – zweckbetriebsschädliches Kriterium „nicht des Erwerbs wegen“ im Sinne des § 66 Absatz 2 AO

    Bundesministerium der Finanzen, IV C 4 – S-0185 / 14 / 10002 :001 Schreiben (koordinierter Ländererlass) vom 06.12.2017 Eine Einrichtung der Wohlfahrtspflege ist dann als ein Zweckbetrieb einzuordnen, wenn die ausgeübte Tätigkeit eine planmäßige, zum Wohl der Allgemeinheit und nicht des Erwerbs wegen ausgeübte Sorge für notleidende und gefährdete Menschen umfasst. Nach dem höchstrichterlichen Urteil vom 27. November 2013 (Bundesfinanzhof, I-R-17/12 – Urteil vom 27.11.2013) wurde im Hinblick auf Zweckbetriebe der Wohlfahrtspflege ein alleini­ges Vorhandensein einer Konkurrenzsituation zu privaten gewerblichen Unternehmern nicht als zweckbetriebsschädlich eingestuft, hingegen der Fokus auf eine mögliche Gewinnerzie­lungsabsicht gelenkt, die schädlich ist, wenn Gewinne angestrebt würden, […]

    Behandlung von negativen Zinsen in Handels- und Steuerbilanz

    Durch die Entwicklungen der vergangenen Jahre auf dem Finanzmarkt, kommt es mitunter zur Weitergabe negativer Zinsen von Kreditinstituten an ihre Kunden. Dadurch soll die Bank für die entstandenen Kosten der Geldaufbewahrung des Kunden entschädigt werden. Ist der Kunde  ein Unternehmer, stellt sich sowohl handels- als auch steuerrechtlich die Frage, wie diese negativen Zinsen bilanziell abzubilden sind. Denkbar ist der Ausweis in der Gewinn- und Verlustrechnung sowohl als Zinsen als auch als sonstiger betrieblicher Aufwand. In der Handelsbilanz ist eine Erfassung der Negativzinsen sowohl als sonstiger betrieblicher Aufwand als auch als Zinsen denkbar. Die negativen Zinsen stellen grundsätzlich keinen echten Zinsaufwand […]

    Steuerliche Bewertung der Überlassung von Ausstellungsflächen durch eine gemeinnützige Körperschaft, BgA oder Stiftung im Rahmen Ihres Zweckbetriebes für Werbezwecke

    Finanzgericht Düsseldorf, 6 K 2010/16 K,G vom 05.09.2017 Ausgangslage: Im Rahmen ihres als gemeinnützig anerkannten Engagements für Betroffene einer hier nicht näher benannten Krankheit organisiert eine Selbsthilfeorganisation Versamm­lungen und Informationsveranstaltungen, die im Wesentlichen die aktuellen Entwicklungen bei den Heilmethoden, der Medikamentierung, der Früherkennung und alternativer Behandlungs­methoden dieser Krankheit zum Inhalt haben. Durch Untervermietung von Ausstellungsflächen im Rahmen dieser Veranstaltungen wird Pharmaunternehmen, Krankenhausbetreibern und interessierten Anbietern die Möglichkeit geboten, an Informationsständen ihre Produkte und Angebote dieser konkreten Zielgruppe vorzustellen und zu bewerben. Auf diese Weise ver­schafft sich die Selbsthilfegruppe zusätzliche finanzielle Mittel, die sie für Ihre Zwecke einset­zen kann. Fragestellung: Fraglich […]

    Umsatzsteuerbefreiung jetzt auch für mitvermietete oder mitverpachtete Einrichtungsgegenstände

    Im Nachgang zur Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) ändert die Finanzverwaltung ihre Auffassung zur Umsatzsteuerbefreiung von mitvermieteten oder mitverpachteten Einrichtungsgegenständen bei einer auf Dauer angelegten Vermietung oder Verpachtung. Mit Urteil vom 11. November 2015, V R 37/14 hat der BFH entschieden, dass die Steuerbefreiung nach § 4 Nr. 12 Satz 1 Buchstabe a UStG auch die Vermietung möblierter Räume oder Gebäude umfasst, wenn diese auf Dauer angelegt ist. Die Leistungen, die für die Nutzung einer gemieteten Immobilie nützlich oder sogar notwendig sind, können im jeweiligen Einzelfall entweder unabhängig von der Vermietung der Immobilie bestehen, Nebenleistungen darstellen oder von der Vermietung untrennbar […]

    Die neue Kassen-Nachschau ab dem 01.01.2018

    Die Finanzverwaltung hat aufgrund der neuen technischen Möglichkeiten zur Manipulation von digitalen Grundaufzeichnungen, wie Kassensystemen, auf Maßnahmen zur Sicherung des gleichmäßigen und effizienten Steuervollzugs gedrängt und mit dem Gesetz zum Schutz vor Manipulation an digitalen Grundaufzeichnungen vom 22.12.2016 u.a. das Instrument „unangekündigte Kassen-Nachschau“ vom Gesetzgeber eingeräumt bekommen. Ab dem 01.01.2018 können durch die Finanzverwaltung unangekündigt Kassen-Nachschauen bei Steuerpflichtigen durchgeführt werden. Auch wenn derzeit noch keine Verwaltungsanweisung zur Durchführung der Kassen-Nachschau veröffentlicht ist, ist jedoch erkennbar, dass ähnlich wie bei der Einführung der Umsatzsteuer-Nachschau sowie der Lohnsteuer-Nachschau Vorbereitungen zu treffen und Organisationsunterlagen bereitzuhalten sind. Aufgrund der mit der Einführung der Kassennachschau […]

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