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    Das leistungs-plus
    Kontinuität
    Unsere Werte, Vertrauen, Klarheit und Zuverlässigkeit sind die Basis dauerhafter Mandantenbeziehungen. Wir leben diese Werte durch feste Ansprechpartner, erprobte Prozesse und permanente Qualifizierung unserer Mitarbeiter. Denn ein dynamisches Wirtschafts- und Rechtsumfeld kennt nur eine Kontinuität: die stetige Veränderung.
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    Verständlichkeit
    Unternehmer treffen täglich Entscheidungen mit bedeutsamer steuerlicher, juristischer und wirtschaftlicher Tragweite in einem komplexen Umfeld. Als Ihre Berater erklären wir die Zusammenhänge und begründen unsere Empfehlungen sachlich und ausführlich. Wir sprechen eine Sprache: Ihre.
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    Zuhören
    Vor beraten kommt verstehen. Deswegen lernen wir Ihr Geschäft und Ihr Unternehmen intensiv kennen, bevor wir beraten. Und deshalb sind die Menschen bei NS+P in großer Zahl mehrfach qualifiziert: betriebswirtschaftlich, steuerlich, juristisch.

    News und Termine

    Meldepflicht für Stiftungen – Meldefrist zum Transparenzregister endet am 01. Oktober 2017

    Weitgehend von der Öffentlichkeit und insbesondere den Medien unbemerkt, wurde im Rah­men der Umsetzung der vierten EU-Geldwäscherichtlinie das Geldwäschegesetz novelliert und die Änderungen beschlossen. Mit Inkrafttreten des geänderten Geldwäschegesetzes zum 26. Juni 2017 wird das elekt­ronische Transparenzregister eingeführt. Mit der Umsetzung der EU-Richtlinie sollen Geldflüsse an natürliche Personen transparent gemacht werden, um somit die Geldwäsche und die Finanzierung von Terrorismus und Ver­brechen zu bekämpfen. Grundsätzlich sind alle juristischen Personen des Privatrechts und eingetragene Personenge­sellschaften verpflichtet, Angaben zu den „wirtschaftlich Berechtigten“ an das Transparenzre­gister zu melden. Auch rechtsfähige Stiftungen und Verwalter von Trusts und Treuhandkonstruktionen sowie Treuhänder nichtrechtsfähiger Stiftungen sind davon […]

    Transparenzregister – Meldefrist endet am 01. Oktober 2017

    Weitgehend von der Öffentlichkeit und insbesondere den Medien unbemerkt, wurde im Rah­men der Umsetzung der vierten EU-Geldwäscherichtlinie das Geldwäschegesetz novelliert und die Änderungen beschlossen. Mit Inkrafttreten des geänderten Geldwäschegesetzes zum 26. Juni 2017 wird das elekt­ronische Transparenzregister eingeführt. Mit der Umsetzung der EU-Richtlinie sollen Geldflüsse an natürliche Personen transparent gemacht werden, um somit die Geldwäsche und die Finanzierung von Terrorismus und Ver­brechen zu bekämpfen. Grundsätzlich sind alle juristischen Personen des Privatrechts und eingetragene Personenge­sellschaften verpflichtet, Angaben zu den „wirtschaftlich Berechtigten“ an das Transparenzre­gister zu melden. Auch Verwalter von Trusts und Treuhandkonstruktionen sowie Treuhänder nichtrechtsfähiger Stiftungen sind davon betroffen. Die Eintragungspflicht […]

    Wiesnbrezn auf dem Oktoberfest steuerbegünstigt

    Verkauft ein Brezelverkäufer auf dem Oktoberfest in Festzelten „Wiesnbrezn“ an die Gäste des personenverschiedenen Festzeltbetreibers, ist der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7% für Lebensmittel anzuwenden. Der Bundesfinanzhof (BFH) wies mit Urteil vom 3. August 2017 (V R 15/17) die Rechtsauffassung der Finanzverwaltung zurück, die im Verkauf der Brezeln einen restaurantähnlichen Umsatz gesehen hatte und Umsatzsteuer in Höhe von 19% geltend machte. Im Streitfall pachtete die Steuerpflichtige während des Oktoberfestes Verkaufsstände in mehreren Festzelten an. Die von ihr beschäftigten Verkäufer gingen durch die Reihen des Festzelts und verkauften die Brezeln an die an Bierzelttischen sitzenden Gäste des Festzeltbetreibers. Das Finanzamt (FA) sah […]

    „Entgelttransparenzgesetz- Was ändert sich für Arbeitgeber?“

    Das Gesetz zur Förderung der Entgelttransparenz zwischen Frauen und Männern (Entgelttransparenzgesetz – EntgTranspG) ist zum 06. Juli 2017 in Kraft getreten. Ziel des Gesetzes ist es, das Gebot des gleichen Entgelts für Frauen und Männer bei gleicher und gleichwertiger Arbeit durchzusetzen. Daneben bleiben alle Regelungen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes anwendbar. Das Entgelttransparenzgesetz gilt für alle Arbeitnehmer/innen, Beamten und Beamtinnen, Richter/innen des Bundes Soldaten und Soldatinnen, Zu ihrer Berufsbildung Beschäftigten In Heimarbeit Beschäftigten sowie die ihnen Gleichgestellten. Das Gesetz normiert für die vorgenannten Beschäftigten einen individuellen Auskunftsanspruch gegenüber ihrem Arbeitgeber, insofern dort in der Regel mehr als 200 Beschäftigte tätig sind (§§ […]

    Absicherung durch Aufbau eines steuerlichen Kontrollsystems – Unsere Handlungsempfehlung für den Mittelstand!

    Die Bedeutung eines steuerlichen Kontrollsystems nimmt enorm zu. Auf der einen Seite wird unser Steuersystem immer komplexer, auf der anderen Seite wird durch eine erhebliche Verschärfung des Steuerstrafrechts strafbares Verhalten deutlich härter sanktioniert. Im Fokus stehen nicht nur die gesetzlichen Vertreter von Unternehmen, sondern sämtliche unternehmensseitige Ansprechpartner: Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt gegen 26 Mitarbeiter oder ehemalige Mitarbeiter der Deutschen Bank im Zusammenhang mit einem betrügerischen Umsatzsteuerkarussell mit Verschmutzungsrechten. Es geht um Steuerhinterziehung, Geldwäsche und Strafvereitelung. Auch Co-Vorstandschef Fitschen und Finanzvorstand Krause waren in das Visier der Ermittler geraten, weil sie die fehlerhaften Steuererklärungen unterzeichnet hatten. Mal sind Aufwendungen falsch zugeordnet, […]

    Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) für Vergaben des Bundes in Kraft

    Die UVgO wurde im Februar im Bundesanzeiger veröffentlicht, trat aber nicht in Kraft. Voraussetzungen für das Inkrafttreten auf Bundes- und Landesebene sind Anpassungen der Haushaltsordnungen sowie entsprechende Anwendungsbefehle des Bundes und der Länder. Der Bund hat diese Voraussetzungen nun geschaffen. Bereits am 18.08.2017 traten die Änderungen von Haushaltsgrundsätzegesetz (HGrG) und Bundeshaushaltsordnung (BHO) in Kraft und machten damit den Weg für die Einführung der UVgO frei. Eingeführt wurde die von der UVgO vorgesehene Wahlfreiheit zwischen der Verfahrensart „öffentliche Ausschreibung“ und „beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb“. Mit dem BMF-Rundschreiben vom 01.09.2017 (II A 3 – H 1012-6/16/10003:003) folgte nun der Anwendungsbefehl. Die UVgO […]

    „Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschläge“ nicht pfändbar!

    In einer neuen Entscheidung des BAG vom 23.08.2017, 10 AZR 859/16 hat das höchste deutsche Arbeitsgericht entschieden, dass Zulagen für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit als Sogenannte Erschwerniszulagen gemäß § 850a Nr. 3 ZPO unpfändbar sind, insofern Sie der Höhe nach als üblich erachtet werden können. Zulagen für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit stünden unter dem besonderen Schutz der gesetzgeberischen Regelungen der § 6 Abs. 5 und § 9 Abs. 1 ArbZG und seien damit nicht pfändbar. Für die Höhe der Beurteilung der Höhe der üblichen Vergütung könne man an § 3b EStG anknüpfen. Da der Gesetzgeber für Schicht-, Samstags- und Vorfestarbeit […]

    Scheidungskosten sind nicht mehr als außergewöhnliche Belastung abziehbar

    Mit Urteil vom 18. Mai 2017 VI R 9/16 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass die Kosten eines Scheidungsverfahrens bei der Veranlagung zur Einkommen­steuer nicht mehr abziehbar sind. Der Grund für die geänderte Beurteilung liegt in dem 2013 eingeführten allgemeinen Abzugsverbot für Prozesskosten. Zuvor waren Scheidungskosten als außergewöhnliche Belastung abziehbar, soweit sie den Betrag der zumutbaren Belastung überstiegen. Im Jahr 2013 wurde der § 33 Einkommensteuergesetz (EStG) geändert. Seitdem sind Aufwendungen für die Führung eines Rechtsstreits grundsätzlich vom Abzug als außergewöhnliche Belastung ausgeschlossen. Eine Ausnahme ergibt sich nach § 33 Abs. 2 Satz 4 EStG nur dann, wenn der Steuerpflichtige “ […]

    NS+P up2date am 27.09.2017

    Am 27. September 2017 findet um 16.00 Uhr in unserem Hause in Aachen die Vortragsreihe
    NS+P up2date zu folgendem Thema statt: „Aktuelles zur Umsatzsteuer“

    WP/StB Dr. Irg Müller als Sachverständiger für Unternehmensbewertung bestellt!

    Aufgrund langjähriger theoretischer und praktischer Erfahrungen auf dem Gebiet der Unternehmensbewertung wurde am 23. August 2017 unser Partner, WP/StB Dr. Irg Müller, durch den Präsidenten der Industrie- und Handelskammer Aachen als Sachverständiger für Unternehmensbewertung öffentlich bestellt und vereidigt. Bereits seit Jahren ist Dr. Irg Müller Mitglied im IDW-Arbeitskreis “Umrechnung von Fremdwährungen in der Unternehmensbewertung“ und als Lehrbeauftragter für Unternehmensbewertung an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und an der Bergischen Universität tätig. Auch bereits seine Promotion bei Prof. Dr. Stefan Thiele, Universität Wuppertal, befasste sich mit dem Themenkomplex der Unternehmensbewertung.   Dr. Irg Müller unterstützt Sie gerne – als Berater, Gutachter oder […]

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