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    News und Termine

    Zusammenfassende Meldung: Verspätungszuschlag versus Zwangsmittel

    Die Modernisierung des Besteuerungsverfahrens macht auch vor der Umsatzsteuer nicht Halt. In § 18a UStG wurde eine Sonderregelung zum Verspätungszuschlag (§ 152 AO) bei Zusammenfassenden Meldungen (ZM) gestrichen, die ohnehin ins Leere lief, weil für verspätet übermittelte Zusammenfassende Meldungen in der Praxis keine Verspätungszuschläge festgesetzt wurden. § 152 AO ist jetzt aus den Vorschriften der Abgabenordnung, die auch auf die Zusammenfassende Meldung anzuwenden sind, explizit ausgenommen. Es gilt aber zu beachten, dass die verspätete Abgabe oder auch die Nicht-Abgabe einer Zusammenfassenden Meldung weiterhin durch Zwangsmittel nach §§ 328 ff. AO, insbesondere durch die Erhebung eines Zwangsgeldes, sanktioniert wird. Wir beraten […]

    Veröffentlichung von Dr. Irg Müller und Christoph Gatz zur Bewertung von Energieversorgungsnetzen

    Der Beitrag, der im Heft 11.2017 der Zeitschrift WPg, dem Fachorgan der wirtschaftsprüfenden und -beratenden Berufe, erschienen ist, behandelt ausgewählte Streitpunkte und rechtliche Entwicklungen vor dem Hintergrund von Konzessionswechseln.

    Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung – „Alter Wein in neuen Schläuchen!“

    Unternehmer, die monatlich Umsatzsteuer-Voranmeldungen abgeben, müssen hierfür eine Dauerfristverlängerung beantragen und eine Sondervorauszahlung leisten.

    Schönheitsreparaturklausel im Mietvertrag – Was ist noch erlaubt?

    Das Landgericht Berlin hat in seinem Urteil vom 09.03.2017, 67 S 7/17 entschieden, dass die Klausel„Die Kosten der Schönheitsreparaturen trägt der Mieter“ in Mietverträgen unwirksam ist. Die Revision zum BGH hat das Landgericht Berlin zugelassen.

    Urteil zu Lasten der klagenden Mutter – kein Zugriff der Eltern auf Facebook-Account ihrer verstorbenen Tochter

    Das Kammergericht hat in zweiter Instanz zu Gunsten von Facebook entschieden und die Klage einer Mutter, die den Zugang zu dem Facebook-Account ihres verstorbenen Kindes zusammen mit dem Kindesvater aus Erbrecht durchsetzen wollte, abgewiesen und damit zugleich das Urteil des Landgerichts Berlin abgeändert.

    Bewertung von Start-Ups und innovativen Unternehmen

    Für Gründer und Entrepreneure, die ihrem Unternehmen zu frischem Kapital verhelfen möchten, ist es wichtig, eine objektive Einschätzung des Unternehmenswertes ihres Start-Ups zu erhalten.

    Anhebung der Grenze für Kleinbetragsrechnungen (§ 33 UStDV) auf 250 €

    Durch das Bürokratieentlastungsgesetz II hebt der Gesetzgeber die Grenze für Kleinbetragsrechnungen (§ 33 UStDV) von EUR 150 auf EUR 250 an.

    Die Unternehmensbewertung als Maßnahme der Restrukturierung und Sanierung

    Ein Bewertungskonzept hilft beim Einigungsprozess zwischen Unternehmen und Gläubigern. Durch Identifikation der Auswirkungen einzelner Sanierungsmaßnahmen auf den Unternehmenswert…

    Von Dritten gewährte Rabatte haben nicht immer Arbeitslohncharakter

    Mit Urteil vom 21.12.2016 (5 K 2504/14 E) hat das Finanzgericht Düsseldorf entschieden, dass der Rabatt, den ein Reiseveranstalter einer Reisebüroangestellten auf den Reisepreis gewährt, keinen steuerpflichtigen Arbeitslohn darstellt.

    NS+P up2date am 28. Juni 2017

    Am 28. Juni 2017 findet um 16.00 Uhr in unserem Hause in Aachen die Vortragsreihe
    NS+P up2date zu folgendem Thema statt: „Erben und Verschenken“…

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