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    Das leistungs-plus
    Kontinuität
    Unsere Werte, Vertrauen, Klarheit und Zuverlässigkeit sind die Basis dauerhafter Mandantenbeziehungen. Wir leben diese Werte durch feste Ansprechpartner, erprobte Prozesse und permanente Qualifizierung unserer Mitarbeiter. Denn ein dynamisches Wirtschafts- und Rechtsumfeld kennt nur eine Kontinuität: die stetige Veränderung.
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    Zuhören
    Vor beraten kommt verstehen. Deswegen lernen wir Ihr Geschäft und Ihr Unternehmen intensiv kennen, bevor wir beraten. Und deshalb sind die Menschen bei NS+P in großer Zahl mehrfach qualifiziert: betriebswirtschaftlich, steuerlich, juristisch.
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    Verständlichkeit
    Unternehmer treffen täglich Entscheidungen mit bedeutsamer steuerlicher, juristischer und wirtschaftlicher Tragweite in einem komplexen Umfeld. Als Ihre Berater erklären wir die Zusammenhänge und begründen unsere Empfehlungen sachlich und ausführlich. Wir sprechen eine Sprache: Ihre.

    News und Termine

    Vortrag bei internationaler Konferenz der Unternehmensbewertung

    WP/StB Dr. Irg Müller referiert gemeinsam mit Prof. Dr. Stefan Thiele über die Bewertung von Schadensersatzansprüchen. Das Thema wird auf der 12. Jahreskonferenz der European Association of Certified Valuators and Analysts (EACVA), die am 22. und 23. November 2018 in Neuss stattfindet, vorgestellt. Nach Vorträgen, die sich mit Fragestellungen zum “Einfluss der Ergänzungsbilanz auf den Unternehmenswert der Personengesellschaft“ im Jahr 2014 sowie zu „Besonderheiten bei der Bewertung von Energieverteilnetzen“ im Jahr 2015 befassten, stellt Dr. Müller damit bereits zum dritten Mal als Experte für Bewertungsfragen relevante und aktuelle Fragestellungen einem sachkundigen Publikum vor. Inhalt seines Vortrags werden u.a. Gemeinsamkeiten und […]

    Handwerkerleistungen außerhalb des Haushalts

    Mit Urteil vom 19.04.2018 entschied das FG München, dass Aufwendungen für einen in einer 53 km weit entfernten Werkstatt, hergestellten Zaun nicht, wie in § 35a Abs. 3 EStG gefordert „in unmittelbarem räumlichen Zusammenhang zum Haushalt“ steht. Im Streitfall machten die Kläger die Arbeitslohnkosten für die Sanierung ihres Zaunes geltend. Der Zaun wurde in der 53 km von der Wohnung der Kläger entfernten Werkstatt des Handwerkerbetriebes hergestellt. Erst nach Herstellung des Zauns wurde dieser zum Haus der Kläger transportiert und dort aufgestellt. Das FG erkannte lediglich die Arbeitskosten an, die auf die Montage des Zaunes vor Ort entfielen. Dem Urteil […]

    „Kurze Zeit“ – 10 Tage oder 12 Tage?

    Das Finanzgericht München hat sein Urteil über die Zuordnung der Umsatzsteuervorauszahlung über den Jahreswechsel am 7.3.2018 verkündigt. In dem Rechtsstreit, der dem Urteil zugrunde lag, ging es um die Frage, ob die durch den Kläger geleistete Umsatzsteuervorauszahlung für den Dezember 2014 bei der Einnahmenüberschussrechnung 2014 als Betriebsausgabenabzug angesetzt werden kann. Am 7.1.2015 zahlte der Kläger eine Umsatzsteuervorauszahlung per Banküberweisung. Der Steuerpflichtige ist der Ansicht, er hat seine am 10. Januar fällige Umsatzsteuervorauszahlung rechtzeitig beglichen und machte gem. § 11 Abs. 2 Satz 2 diesen Zahlungsbetrag als Betriebsausgabenabzug bei der Einnahmenüberschussrechnung 2014 geltend. Dieser Betriebsausgabenabzug wurde aber aufgrund der falschen zeitlichen Zuordnung […]

    Horizon 2020 – Annotated Model Grant Agreement aktualisiert

    Am 3. Juli 2018 hat die Europäische Kommission die Version 5.0 des „Annotated Model Grant Agreement“ veröffentlicht, welches nun auf dem Participant Portal der Europäischen Kommission eingesehen werden kann. Link: Annotated Model Grant Agreement Version 5.0 Die Anpassungen betreffen im Wesentlichen, die Aktualisierungen aufgrund der Änderungen des Model Grant Agreement zur Version 5.0 im November 2017, die Einführung des „Guide on grant reductions“, die Erläuterungen zum neuen Model Grant Agreement für lump sums, die Erläuterungen und Beispiele aufgrund häufig gestellter Fragen (insbesondere Artikel 6.2.A, 6.2.D, 11, 14a, 43, 44, 48, 49, 50.3, 51, 55 und 57.2.) sowie die Aktualisierungen und […]

    Einkommensteuer | Zufluss von Arbeitslohn bei Tankgutscheinen

    Werden einem Arbeitnehmer Tankgutscheine für mehrere Monate im Voraus zugewendet, ist ihm der gesamte Sachbezug bereits bei Erhalt der Gutscheine und nicht erst bei Einlösung des jeweiligen Gutscheines an der Tankstelle zugeflossen. Dies gilt auch dann, wenn der Arbeitnehmer nach schriftlichen Vorgaben des Arbeitgebers in einem Merkblatt zum Einlösen der Gutscheine „pro Monat immer nur einen Gutschein im Gesamtwert von maximal 44 Euro einlösen“ darf (Sächsisches FG, Urteil v. 09.01.2018 – 3 K 511/17). Sprechen Sie uns an oder schreiben Sie uns!  

    Keine Spekulationsteuer auf häusliches Arbeitszimmer bei Verkauf des selbstgenutzten Eigenheims

    Der Gewinn aus dem Verkauf von selbstgenutztem Wohneigentum ist auch dann in vollem Umfang steuerfrei, wenn zuvor Werbungskosten für ein häusliches Arbeitszimmer abgesetzt wurden. Das entschied das Finanzgericht Köln (FG) in seinem Urteil vom 20.3.2018 (8 K 1160/15). Im Streitfall hatte der Steuerpflichtige die selbst bewohnte Eigentumswohnung innerhalb der 10-jährigen Spekulationsfrist veräußert. In den Vorjahren war ein häusliches Arbeitszimmer zutreffend geltend gemacht worden, was zu jährlichen Werbungskosten von 1.250 € führte. Das Finanzamt (FA) unterwarf den Veräußerungsgewinn von 35.575 €, der anteilig auf das Arbeitszimmer entfiel, der Besteuerung. Eine steuerfreie eigene Wohnnutzung im Sinne von § 23 Absatz 1 Nr. 1 […]

    Neues BMF-Schreiben zur bilanzsteuerrechtlichen Berücksichtigung von Versorgungsleistungen ohne Ausscheiden aus dem Dienstverhältnis

    Sachverhalte im Zusammenhang mit Pensionsrückstellungen in der Steuerbilanz führen immer wieder zu Zweifelsfragen und Risiken hinsichtlich der steuerlichen  Behandlung . So hatte der Bundesfinanzhof in zwei Urteilen vom 05.03.2008 (I R 12/07, BStBl. II 2015 S. 409) und vom 23.10.2013 (I R 60/12, BStBl. II 2015 S. 413) über die bilanzsteuerrechtliche Berücksichtigung von Versorgungsleistungen ohne Ausscheiden aus dem Dienstverhältnis und von vererblichen Versorgungsanwartschaften insoweit entschieden, dass Versorgungszusagen nicht den Charakter als betriebliche Altersversorgung verlieren, wenn Leistungen nicht von dem Ausscheiden des Begünstigten aus dem Dienstverhältnis abhängig gemacht werden. Der BFH stellte aber klar, dass Pensionsleistungen in erster Linie der Deckung […]

    Handbuch Kapitalmarktorientierte Unternehmensbewertung

    Im Schaeffer Poeschel Verlag ist jüngst das „Handbuch Kapitalmarktorientierte Unternehmensbewertung“ erschienen. Herr WP/StB Dr. Irg Müller, Partner bei Dr. Neumann, Schmeer & Partner, hat  hieran als Autor mitgewirkt und den Beitrag „Vorteil Personengesellschaft: Welchen Werteffekt hat die Ergänzungsbilanz“ verfasst, welcher an der Schnittstelle von Praxis und Wissenschaft umfassend untersucht, in wie weit die Rechtsform der Personengesellschaft positive Auswirkungen auf den Unternehmenswert aufweist.  (Crasselt/Lukas/Mölls/Timmreck (Hrsg.): Handbuch Kapitalmarktorientierte Unternehmensbewertung, Stuttgart, 2018, S. 241-260).

    Der Datenschutz und seine Umsetzung

    Seit dem 25.5.2018 ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) anzuwenden. Unternehmen mit Sitz in der EU haben die DSGVO nun zwingend zu befolgen. Gleiches gilt für Unternehmen mit Sitz außerhalb der EU, die Personen in der EU Waren oder Dienstleistungen anbieten oder deren Verhalten in der Union beobachten (Marktortprinzip). Gleichzeitig ist in Deutschland das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in Kraft getreten. Im BDSG finden sich Konkretisierungen und Erweiterungen zur DSGVO (zB.: Regelungen zur Videoüberwachung, zum Beschäftigtendatenschutz und abweichende Regelungen zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten). In welchem konkreten Verhältnis die DS-GVO zum BDSG steht, wird sich zukünftig noch zeigen müssen. Die wenigsten Unternehmen haben […]

    Angemessenheit der Vergütung für eine am Vermögen nicht beteiligte Komplementär GmbH

    Mit Urteil vom 23. Februar 2018 (Az. 1 K 2201/17 F) hat das Finanzgericht Münster (FG) entschieden, dass die Vergütung für eine am Vermögen einer Kommanditgesellschaft nicht beteiligten Komplementär-GmbH bei gleichzeitigem Verzicht der Gesellschafter der Komplementär-GmbH auf eine Vergütung für ihre Geschäftsführertätigkeit keine unangemessene Gewinnverteilung darstellt. Im Streitfall sah der Gesellschaftsvertrag der GmbH & Co. KG vor, dass die nicht beteiligte Komplementär-GmbH eine Vergütung für Geschäftsführung und Übernahme der Haftung erhält. Der verbleibende Gewinn wird unter den Kommanditisten quotal aufgeteilt. Beide Kommanditisten sind auch Gesellschafter und Geschäftsführer der Komplementär-GmbH. Eine Vergütung für die Geschäftsführertätigkeit bei der GmbH erhielten die beiden […]

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