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    Das leistungs-plus
    Kontinuität
    Unsere Werte, Vertrauen, Klarheit und Zuverlässigkeit sind die Basis dauerhafter Mandantenbeziehungen. Wir leben diese Werte durch feste Ansprechpartner, erprobte Prozesse und permanente Qualifizierung unserer Mitarbeiter. Denn ein dynamisches Wirtschafts- und Rechtsumfeld kennt nur eine Kontinuität: die stetige Veränderung.
    Das leistungs-plus
    Verständlichkeit
    Unternehmer treffen täglich Entscheidungen mit bedeutsamer steuerlicher, juristischer und wirtschaftlicher Tragweite in einem komplexen Umfeld. Als Ihre Berater erklären wir die Zusammenhänge und begründen unsere Empfehlungen sachlich und ausführlich. Wir sprechen eine Sprache: Ihre.
    Das leistungs-plus
    Zuhören
    Vor beraten kommt verstehen. Deswegen lernen wir Ihr Geschäft und Ihr Unternehmen intensiv kennen, bevor wir beraten. Und deshalb sind die Menschen bei NS+P in großer Zahl mehrfach qualifiziert: betriebswirtschaftlich, steuerlich, juristisch.

    News und Termine

    Neuer KStG-Kommentar im Verlag C.H. Beck unter Mitwirkung von Irg Müller aufgelegt

    Der Verlag C.H. Beck hat einen neuen Kommentar zum Körperschaftsteuergesetz aufgelegt. Der BeckOK KStG wird von den beiden an der FH für Finanzen in Nordkirchen tätigen Professoren Lars Micker und Carsten Pohl herausgegebenen. Unser Partner WP/StB Dr. Irg Müller hat ebenso an der Kommentierung mitgewirkt und § 4 KStG „Betriebe gewerblicher Art“ bearbeitet. Weitere Informationen finden Sie hier.

    Darlehen zur Finanzierung von Währungsverlusten führen nicht zu Werbungskosten bei Vermietung und Verpachtung

    Nimmt der Steuerpflichtige ein Darlehen auf, um ein Fremdwährungsdarlehen abzulösen, welches er zur Anschaffung eines Vermietungsobjekts verwendet hat, sind die Schuldzinsen nicht als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung abzuziehen, soweit das Darlehen zur Bezahlung des bei der Umschuldung realisierten Währungskursverlusts verwendet worden ist. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 12.03.2019 (Az.: IX R 36/17) entschieden. Der BFH hat damit die Entscheidung des Finanzgerichts Münster (FG) vom 26.09.2017 (Az.: 12 K 1832/16 E) bestätigt. Im Streitfall hatte der Kläger in Vorjahren zwei Wohnungen erworben und mit einem Darlehen in Schweizer Franken (CHF) im Gegenwert von 105.000 € […]

    Ausgleichszahlungen für vorzeitige Beendigung eines Zinsswap-Vertrages können Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung sein

    Mit Urteil vom 09. April 2019 (Az.: 4 K 1734/17) hat das Finanzgericht Rheinland-Pfalz (FG) entschieden, dass eine Ausgleichszahlung für die vorzeitige Beendigung eines Zinsswap-Vertrages als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung abzugsfähig ist. Voraussetzung für die steuerliche Berücksichtigung ist, dass der Vertrag zur Absicherung gegen Zinsänderungsrisiken in Bezug auf ein für die vermietete Immobilie aufgenommenes Darlehen abgeschlossen wurde und die Immobilie nach Beendigung des Vertrages weiterhin vermietet wird. Die Klägerin nahm zur Finanzierung eines Mietobjekts ein Darlehen auf, wobei ein für 10 Jahre fester und sodann variabler Zinssatz vereinbart wurde. Zur Absicherung der nach Ablauf des Zinsbindungszeitraums […]

    Wirksamkeit von Verfallklauseln in Altverträgen

    Immer wieder Gegenstand von gerichtlicher Auseinandersetzung ist die Frage der Wirksamkeit von Verfallklauseln in Altverträgen, die vor dem Inkrafttreten des Mindestlohngesetzes (MiLoG) am 01.01.2014 geschlossen wurden. Zuletzt hat sich das Landesarbeitsgericht Hamm in seinem Urteil vom 14.11.2018, AZ: 2 Sa 458/18, mit dieser Fragestellung beschäftigt. Bei der Beurteilung der Auslegung von solchen Verfallklauseln in Altverträgen muss bei der Bewertung der Transparenz einer Vertragsklausel auf die Erwartung und Erkenntnismöglichkeiten eines durchschnittlichen Verwenders im Zeitpunkt des Vertragsschlusses abgestellt werden. Insofern eine Vertragsklausel bei Vertragsabschluss transparent sei, könne eine spätere Gesetzesänderung nicht zu Intransparenz führen, so das Landesarbeitsgericht Hamm. Weiter führt das Gericht […]

    FOCUS MONEY, HANDELSBLATT und der FOCUS küren zum wiederholten Mal NS+P Dr. Neumann, Schmeer und Partner sowohl als TOP-Steuerkanzlei als auch als TOP-Wirtschaftsprüfer in Deutschland

    Um unter 95.000 Steuerexperten in Deutschland einen kompetenten Berater zu finden, initiierte FOCUS MONEY einen „Steuerberater-Test“. Die Kompetenz und Spezialisierung von Steuerberatern standen auf dem Prüfstand. Neben Fach- und Branchenwissen stand auch die Qualifikation der Berater und Mitarbeiter sowie das Weiter- und Ausbildungskonzept der Kanzlei im Fokus. In die Bewertung miteinbezogen wurde auch, inwieweit in der Kanzlei bereits die Digitalisierung Einzug gehalten hat und ob die Kanzlei Qualitätssiegel (z.B. ISO-9000) aufweisen kann. In der Print- und Online-Ausgabe (FOCUS-Ausgabe 20/2019 vom 8.5.2019) wird NS+P Dr. Neumann, Schmeer und Partner als TOP-Kanzlei ausgezeichnet. In seiner Spezialausgabe „Steuern 2019“ zählt der FOCUS wiederholt […]

    Änderung des Teilzeit- und Befristungsgesetzes (TzBfG) -Arbeitszeitfiktion führt bei Minijobs zur Sozialversicherungspflicht

    Mit Beschluss des Gesetzes zur Weiterentwicklung des Teilzeitrechts – Einführung einer Brückenteilzeit wurde im Teilzeit- und Befristungsgesetz bei der sogenannten Arbeit auf Abruf die Arbeitszeitfiktion von zehn auf zwanzig Stunden pro Woche erhöht. In § 12 Abs. 1 Satz 3 TzBfG ist geregelt, dass bei einer Arbeit auf Abruf ohne eindeutige Regelung zur wöchentlichen oder monatlichen Arbeitszeit im Arbeitsvertrag eine wöchentliche Arbeitszeit von nunmehr zwanzig Stunden pro Woche als vereinbart gilt. Dies führt zu dem Phänomen des sogenannten Phantomlohns. Auch wenn der Arbeitnehmer keine zwanzig Stunden in der Woche arbeitet, steht ihm Arbeitsentgelt für zwanzig Wochenstunden zu. Unter Berücksichtigung des […]

    Urlaubsabgeltung bei Tod des Arbeitnehmers – Rechtsprechungsänderung

    Das Bundesarbeitsgericht hat mit seiner Entscheidung vom 22.01.2019, Az.: 9 AZR 45/16 seine bisherige Rechtsprechung bezüglich der Abgeltung von Urlaubsansprüchen bei Tod des Arbeitnehmers während des Bestehens eines Arbeitsverhältnisses geändert. Nach der bisherigen Rechtsprechung des BAG stand den Erben eines verstorbenen Arbeitnehmers kein Anspruch auf Abgeltung des Resturlaubes zu, wenn das Arbeitsverhältnis durch den Tod des Arbeitnehmers endete. Das BAG sah den Urlaubsanspruch bisher als höchstpersönlichen Anspruch an, der mit dem Tod des Arbeitnehmers erlischt. Damit erlösche auch gleichzeitig der Abgeltungsanspruch, weil der Arbeitnehmer vor der Beendigung des Arbeitsverhältnisses keinen Abgeltungsanspruch, sondern nur einen Anspruch auf Freistellung und damit keine […]

    „Intellectual Property –betriebswirtschaftliche Bewertung, handelsrechtliche Bilanzierung und rechtliche Absicherung“

    Sehr geehrte Damen und Herren, zunehmend ergeben sich Wettbewerbsvorteile in unserer globalisierten Welt nicht mehr ausschließlich durch einen günstig gelegenen Standort oder in Zeiten der Niedrigzinsphase durch die Aufbringung von Kapital zur Finanzierung von Investitionen. Vielmehr sind der Aufbau, das Management und die nachhaltige Absicherung des geistigen Eigentums (IP) das strategische Ziel, um wirtschaftliche Erfolge in einer durch die Digitalisierung geprägten Zeit langfristig und in angemessener Höhe zu erzielen. Das Management komplexer IP Konstellation ist Führungsaufgabe und reicht von der Entstehung über den Transfer zur Verwertung. Immer mehr IP entsteht heute in komplexen Netzwerkstrukturen oder wird in einem Ecosystem aus […]

    Häusliches Arbeitszimmer: Kein Abzug für Umbau des privat genutzten Badezimmers

    Kosten für den Umbau eines privat genutzten Raums gehören nicht zu den abziehbaren Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 14. Mai 2019 – VIII R 16/15 entschieden. Im Streitfall nutzte der Kläger ein häusliches Arbeitszimmer für seine freiberufliche Tätigkeit als Steuerberater. Das Arbeitszimmer entsprach 8,43% der Gesamtfläche des Hauses. Der Kläger machte von den entstandenen Umbaukosten für das Badezimmer und den vorgelagerten Flur Aufwendungen in Höhe von rund 4.000 € als Betriebsausgaben im Zusammenhang mit seinem häuslichen Arbeitszimmer geltend. Das waren 8,43% der Gesamtkosten der Umbaumaßnahme. Als Grundlage berief er sich auf § […]

    Ein Ausblick zur nationalen Anwendbarkeit der Konzernklausel des § 6a GrEStG

    Mit Urteil vom 19.12.2018 hat der Europäische Gerichtshof schlussendlich entschieden, dass § 6a GrEStG keine unionsrechtswidrige Beihilfe darstellt. Die Norm bleibt somit grundsätzlich anwendbar, sodass die einzelnen Tatbestandsvoraussetzungen auf nationaler Ebene nun weiter konturiert werden können. Beim Bundesfinanzhof (BFH) sind aktuell sieben Revisionsverfahren zur nationalen Auslegung der einzelnen Tatbestandsmerkmale des § 6a GrEStG anhängig. Einerseits ist klärungsbedürftig, welche Anforderungen an die Konzernstruktur zu stellen sind, andererseits ist fraglich, ob die Einhaltung der sog. Konzernzugehörigkeitsfristen in jedem Fall erforderlich ist. Wurde der Anwendungsbereich der Konzernklausel durch die Finanzverwaltung und die Rechtsprechung einzelner Finanzgerichte zunächst immer weiter eingegrenzt, ließ der BFH bereits […]

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