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    Das leistungs-plus
    Verständlichkeit
    Unternehmer treffen täglich Entscheidungen mit bedeutsamer steuerlicher, juristischer und wirtschaftlicher Tragweite in einem komplexen Umfeld. Als Ihre Berater erklären wir die Zusammenhänge und begründen unsere Empfehlungen sachlich und ausführlich. Wir sprechen eine Sprache: Ihre.
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    Zuhören
    Vor beraten kommt verstehen. Deswegen lernen wir Ihr Geschäft und Ihr Unternehmen intensiv kennen, bevor wir beraten. Und deshalb sind die Menschen bei NS+P in großer Zahl mehrfach qualifiziert: betriebswirtschaftlich, steuerlich, juristisch.
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    Kontinuität
    Unsere Werte, Vertrauen, Klarheit und Zuverlässigkeit sind die Basis dauerhafter Mandantenbeziehungen. Wir leben diese Werte durch feste Ansprechpartner, erprobte Prozesse und permanente Qualifizierung unserer Mitarbeiter. Denn ein dynamisches Wirtschafts- und Rechtsumfeld kennt nur eine Kontinuität: die stetige Veränderung.

    News und Termine

    Vorsteuerabzug aus Umzugskosten

    Beauftragt ein Unternehmen einen Makler mit der Wohnungssuche für Mitarbeiter, kann das Unternehmen hierfür den Vorsteuerabzug in Anspruch nehmen. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 06.06.2019 (Az.: V R 18/18) entschieden. Klägerin war eine Gesellschaft, die einem international tätigen Konzern angehörte. Aufgrund einer konzerninternen Funktionsverlagerung wurden im Ausland tätige Mitarbeiter an den Standort der Klägerin in Deutschland versetzt. Den Mitarbeitern wurde zugesagt, die Umzugskosten zu übernehmen. Insbesondere sollten sie bei der Suche nach einer Wohnung unterstützt werden. Dementsprechend zahlte die Gesellschaft für die Mitarbeiter, die zu ihr wechselten und umzogen, auch Maklerprovisionen. Das Finanzamt ging davon aus, dass […]

    Weihnachtsbaumkulturen unterliegen nicht der Grunderwerbsteuer

    Werden Weihnachtsbaumkulturen zusammen mit dem Grundstück erworben, ist der Kauf der Weihnachtsbäume grunderwerbsteuerfrei. Nur der Grund und Boden unterliegt der Grunderwerbsteuer. Weihnachtsbäume sind kein wesentlicher Bestandteil eines Grundstücks, sondern gelten als Scheinbestandteil. Das hat das Finanzgericht Münster (FG) mit Urteil vom 14.11.2019 (Az. 8 K 168/19 GrE) entschieden. Im Streitfall hatte der Kläger ein Grundstück mit darauf stehendem Aufwuchs erworben. Im Kaufvertrag war der Kaufpreis in einen Betrag für Grund und Boden und einen Betrag für Weihnachtbaumkulturen aufgeteilt worden. Das Finanzamt (FA) setzte die Grunderwerbsteuer für den Gesamtkaufpreis einschließlich des Teilbetrags für die Weihnachtsbaumkulturen fest. Das FG hat der Klage […]

    Steuerfreie Gesundheitsleistungen ab 2020

    Arbeitgeber dürfen ihren Arbeitnehmern pro Jahr ab dem 1. Januar 2020 bis zu 600 Euro für zertifizierte gesundheitsförderliche Maßnahmen zusätzlich zum Arbeitslohn ausgeben. Durch das Dritte Bürokratieentlastungsgesetz erhöht sich der bisherige steuerfreie Betrag von 500 Euro um 100 Euro.  Die Zuschüsse sind auch in der Sozialversicherung beitragsfrei. Folgende Maßnahmen können steuerfrei bezuschusst werden: Primärprävention (Gesundheitskurse wie Rückenschule, Yogakurs, Rauchentwöhnung) Betriebliche Gesundheitsförderung (Beratung zu gesundheitsförderlichen Arbeitsbedingungen, Qualifizierung von Multiplikatoren). Ausgenommen davon sind Mitgliedsbeiträge für Sportvereine oder Fitnessstudios. Bei den Maßnahmen zur Primärprävention gelten ab 2020 strengere Maßstäbe. Alle Anbieter beziehungsweise die Kursleiter brauchen eine Zertifizierung durch die Zentrale Prüfstelle Prävention. Im […]

    Jahressteuergesetz 2019 – Auswirkungen auf die Lohnsteuer

    Der Bundesrat hat nach dem am 29.11.2019 dem Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften („Jahressteuergesetz – JStG – 2019“) zugestimmt. Wir haben die ab dem 01. Januar 2020 geltenden Neuerungen, die auch für die Lohnabrechnung von Bedeutung sind, nachfolgend zusammengestellt. Verschärfung bei Sachbezügen Zweckgebundene Geldleistungen, nachträgliche Kostenerstattungen, Geldsurrogate und andere Vorteile, die auf einen Geldbetrag lauten können ab 2020 grundsätzlich keine Sachbezüge sein; es liegen Geldleistungen vor. Dies gilt nicht bei Gutscheinen und Geldkarten, die ausschließlich zum Bezug von Waren oder Dienstleistungen berechtigen, damit die 44-EUR-Grenze hier anwendbar bleibt. Voraussetzung ist aber ausdrücklich, […]

    Keine erweiterte Kürzung des Gewerbeertrags einer grundbesitzverwaltenden Gesellschaft bei Mitvermietung von Betriebsvorrichtungen

    Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 11.04.2019 (Az.: III R 36/15) eine weitere Entscheidung zum Thema erweiterte Kürzung des Gewerbeertrags einer grundbesitzverwaltenden Gesellschaft getroffen. Im Streitfall hatte eine GmbH neben der Vermietung eines Hotelgebäudes auch Inventar und Betriebsvorrichtungen mit vermietet. Dabei handelte es sich um Ausstattungsgegenstände wie Bierkellerkühlanlage, Kühlräume, Kühlmöbel für Theken- und Buffetanlagen. Strittig war, ob auch eine geringfügige Mitvermietung von Betriebsvorrichtungen und Inventar die Anwendung der Kürzungsvorschrift des § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG ausschließt. Die Anschaffungskosten der Betriebsvorrichtungen und des Inventars betrugen 1,14% der gesamten Anschaffungskosten. Das Finanzgericht Köln (FG) hatte in der ersten Instanz […]

    Aktuelle Entscheidungen zur gesetzlichen Unfallversicherung

    Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung ist Teil der Sozialversicherung in Deutschland. Träger sind in der Regel die Berufsgenossenschaften. Die gesetzliche Unfallversicherung kommt im Wesentlichen für Krankheitskosten und eventuelle Renten auf, die durch Arbeitsunfälle oder Berufskrankheiten entstehen. Die Versicherung kommt somit grundsätzlich nicht für Unfälle auf, die in der Freizeit passieren. Im Umkehrschluss kann man jedoch nicht pauschal sagen, dass Unfälle, die während der Arbeitszeit oder auf dem Weg zur oder von der Arbeit geschehen, ein Fall für die gesetzliche Unfallversicherung sind, denn nicht alle Tätigkeiten, die während der Arbeit oder auf dem Weg von oder zur Arbeit erledigt werden, sind mitversichert. […]

    Aktuelles zum Verpflegungsmehraufwand

    Im Zusammenhang mit der Ermittlung der Verpflegungsmehraufwendungen, die Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern bei mindestens achtstündigen Dienstreisen steuerfrei ersetzen können, müssen dem Arbeitnehmer durch den Arbeitgeber gestellte Mahlzeiten berücksichtigt werden. Erhält der Arbeitnehmer während der Dienstreise durch seinen Arbeitgeber oder von ihm beauftragte Dritte (zum Beispiel Fluggesellschaften, Kunden) eine kostenlose Mahlzeit, muss der auszuzahlende Verpflegungsmehraufwand um einen für Frühstück, Mittagessen und Abendessen festgelegten Betrag gekürzt werden. Hierbei müssen nur Mahlzeiten gekürzt werden, bei denen es sich um „Mahlzeiten“ im Sinne des Reisekostenrechts handelt. Grundsätzlich richtet sich die Handhabung nach den Vorschriften des Schreibens des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) vom 24.10.2014.  Die Definition, […]

    Aktuelles zur Krankenversicherungspflicht auf Betriebsrenten

    Wer aus einer betrieblichen Altersvorsorge Leistungen bezieht, muss eben der individuellen Steuerlast für diese Leistungen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung der Rentner bezahlen – den vollen Beitrag von derzeit ca. 18%, da kein Arbeitgeberbeitrag übernommen wird. Nur Betriebsrenten, die in der Summe unter einem Betrag von derzeit rund 155 Euro/Monat liegen, sind von dieser Pflichtverbeitragung ausgenommen. Das bedeutet: Wer eine monatliche Leistung von 300 Euro aus der betrieblichen Altersversorgung erhält, muss daraus regelmäßig rund 55 Euro Kranken- und Pflegeversicherung abführen. Auch wer eine einmalige Kapitalauszahlung wählt, kommt an der Beitragspflicht nicht vorbei: Bei Kapitalzahlungen werden die Abgaben zur Kranken- und […]

    Neuer KStG-Kommentar im Verlag C.H. Beck unter Mitwirkung von Irg Müller aufgelegt

    Der Verlag C.H. Beck hat einen neuen Kommentar zum Körperschaftsteuergesetz aufgelegt. Der BeckOK KStG wird von den beiden an der FH für Finanzen in Nordkirchen tätigen Professoren Lars Micker und Carsten Pohl herausgegebenen. Unser Partner WP/StB Dr. Irg Müller hat ebenso an der Kommentierung mitgewirkt und § 4 KStG „Betriebe gewerblicher Art“ bearbeitet. Weitere Informationen finden Sie hier.

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