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    News

    08.01.2016

    Geschäftsveräußerung im Ganzen

    In der letzten Zeit sind einige höchstrichterliche Urteile (BFH-Urteile u.a. v. 04.02.2015 – XI R 14/14, v. 04.02.2015 – XI R 42/13, v. 12.8.2015, XI R 16/14) zur umsatzsteuerlichen Besonderheit der sogenannten Geschäftsveräußerung im Ganzen ergangen.

    Eine Geschäftsveräußerung im Ganzen liegt vor, wenn ein Unternehmen oder ein in der Gliederung eines Unternehmens gesondert geführter Betrieb im Ganzen entgeltlich oder unentgeltlich übereignet oder in eine Gesellschaft eingebracht wird. Der erwerbende Unternehmer tritt an die Stelle des Veräußerers. Umsätze im Rahmen einer Geschäftsveräußerung an einen anderen Unternehmer für dessen Unternehmen unterliegen nicht der Umsatzsteuer.

    Steuerliche Fallstricke und Fragestellungen zur Geschäftsveräußerung im Ganzen ergeben sich nicht nur bei Übertragungen von ganzen Unternehmen oder Unternehmensteilen, sondern auch bereits beim Verkauf von einzelnen Grundstücken, Photovoltaikanlagen oder anderen Sachgesamtheiten.

    Insbesondere aus Käufersicht ist die umsatzsteuerlich zutreffende Würdigung wichtig, um nicht der Gefahr eines unberechtigten Vorsteuerabzuges ausgesetzt zu sein.

    Wir beraten Sie gerne. Sprechen Sie uns an.

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