Steuerliche Informationen und Empfehlungen zum Jahresende 2011
Auch im Jahre 2011 hat der Gesetzgeber durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 und das Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz eine Vielzahl von Neuregelungen getroffen, über die wir Sie nachfolgend informieren möchten. Zudem möchten wir Ihnen einen Überblick über bedeutsame Anweisungen der Finanzverwaltung sowie Urteile des Bundesfinanzhofs geben.
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Ausweitung des E-Government – Projekt „E-Bilanz“
Der Jahreswechsel 2011/12 wird von einer Ausweitung des E-Government geprägt sein. Beachtenswert ist die erwartete Einführung des Projektes „E-Bilanz“, über die wir Sie im Folgenden informieren möchten.
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Umsatzsteuer Update Juli 2011
Durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 und die laufende Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes und europäischen Gerichtshofes zur Umsatzsteuer ergeben sich wichtige Änderungen und Entwicklungen im Umsatzsteuerrecht, über die wir im Folgenden kurz informieren wollen.
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Aktuelle Informationen zur Abrechnung von Reisekosten
Durch das im Dezember 2009 verabschiedete Wachstumsbeschleunigungsgesetz beträgt für Betreiber von Hotels, Gasthöfen, Pensionen und Campingplätzen die Umsatzsteuer auf das Entgelt für kurzfristige Übernachtungen (ohne Frühstück und sonstige nicht der Beherbergung dienende Leistungen) seit 2010 statt 19 Prozent nur noch 7 Prozent.
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Aktuelle Informationen zum Jahreswechsel 2010/2011
Wie jedes Jahr möchten wir Sie vor dem Jahreswechsel in Bezug auf das kommende Jahr über steuerliche Änderungen und Handlungsmöglichkeiten informieren. Die wesentlichen Änderungen, die sich durch das aktuell verabschiedete Jahressteuergesetz 2010 ergeben, sind Bestandteil dieser Mandanteninformation.
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Satzungsanforderungen bei Zahlungen an den Vorstand
Mit dem Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements von 10.10.2008 hat der Gesetzgeber in § 3 Nr. 26a EStG eine Regelung eingeführt, die das Ehrenamt stärken und belohnen soll.
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Muster für neue Spendenbescheinigungen ab 01.01.2009
Nachfolgend finden Sie die Muster für die neuen Spendenbescheinigungen (ab 01.01.20009), die wir aufgrund der hohen Nachfrage für Sie bereitgestellt haben. [Weiter]
Das neue Erbschaftsteuer- und Bewertungsrecht
Am 5. Dezember 2008 hat der Bundesrat den Gesetzentwurf für die Reform des Erbschaftsteuer-und Bewertungsgesetzes gebilligt. Damit kann das neue Gesetz, vorbehaltlich der Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten, am 01.01.2009 in Kraft treten. In Erbfällen können die neuen Regelungen zur Begünstigung von Betriebsvermögen und Immobilien auf Antrag auch rückwirkend ab dem 01. Januar 2007 angewendet werden.
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Aktuelle Änderungen im Gemeinnützigkeits- und Spendenrecht (Dezember 2008)
Sowohl durch das im Vorjahr bereits verabschiedete Gesetz zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements als auch durch das Jahressteuergesetz 2009 werden ab dem kommenden Jahr von Ihnen neue Regelungen zu beachten sein. Die Möglichkeit des Spendenabzuges wird durch die Einführung der Abgeltungssteuer in bestimmten Fällen eine Einschränkung erfahren.
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Mandanteninformation zu Änderungen im steuerlichen Querverbund
Am 28. November 2008 hat der Bundestag das Jahressteuergesetz verabschiedet. Hierbei ergaben sich für kommunale Unternehmen folgende Änderungen zum Entwurf.
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Mandanteninformation zum Jahressteuergesetz 2009
Das im Juni 2008 von der Bundesregierung in das Gesetzgebungsverfahren eingebrachte Jahressteuergesetzes 2009 ist mit insgesamt 78 Änderungen am 28. November 2008 vom Bundestag verabschiedet worden und soll am 19. Dezember 2008 vom Bundesrat beschlossen werden.
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Flyer EU-Fördermittelprüfungen
Als forschende Einrichtung unterliegen Sie einer Reihe von Nachweis- und Prüfungspflichten zur Verwendung von Forschungsmitteln.
Die Durchführung von Mittelverwendungsprüfungen bildet einen unserer Tätigkeitsschwerpunkte.
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Mandanteninformation zur Abgeltungssteuer
Im Zuge der Unternehmensteuerreform 2008 wurde die Einführung der Abgeltungssteuer ab dem 01. Januar 2009 beschlossen.
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IT-Systemcheck
Die Informationstechnologie ist im Geschäftsalltag allgegenwärtig. Dabei werden unabhängig von der Unternehmensgröße rechtlich relevante und unternehmerisch sensible Daten verarbeitet. Die Möglichkeiten für Fehler und Missbräuche sind vielfältig. Um die damit verbundenen gegebenenfalls existentiellen Risiken beurteilen zu können, ist die Prüfung der "Grundsätze ordnungsgemäßer Buchhaltung beim Einsatz der Informationstechnologie" Bestandteil der durch den Wirtschaftsprüfer zu erbringenden Dienstleistungen.
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Aktuelle Handlungshinweise zum pauschal besteuerten Fahrtkostenersatz 2007
Seit dem 01. Januar 2007 können die Fahrtkosten für die ersten 20 Kilometer von der Wohnung zur Arbeitsstätte nicht mehr als Werbungskosten geltend gemacht werden oder vom Arbeitgeber pauschal erstattet werden.
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Hinweise zum Jahresende und Reform der Erbschaftsteuer
Mit dem Regierungsentwurf für ein Gesetz zur Reform des Erbschaftsteuer- und Bewertungsrechts liegen nun konkrete Vorgaben vor, wie das neue Erbschaftsteuerrecht gestaltet werden soll.
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Mandanteninformation zur Unternehmenssteuerreform 2008
Im Juli 2007 hat der Bundesrat dem Unternehmensteuerreformgesetz 2008 zugestimmt. Im Folgenden informieren wir Sie über die wesentlichen Änderungen, die dieses Gesetz beinhaltet. In vielen Bereichen ergeben sich erhebliche Auswirkungen, die bei der Steuerplanung berücksichtigt werden müssen.
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Mandanteninformation zur Reform der Erbschaftsteuer
Die lang erwartete Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts hinsichtlich der Verfassungsmäßigkeit des geltenden Erbschaftsteuergesetzes ist am 31. Januar 2007 verkündet worden.
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Mandanteninformation zum Umgang mit § 13b UStG bei Bauleistungen
Seit dem 01. April 2004 - Haushaltsbegleitgesetz 2004 vom 29.12.2003 - wurde der Katalog zum Übergang der Steuerschuldnerschaft von dem leistenden Unternehmer auf den Leistungsempfänger um bestimmte Werklieferungen und sonstige Leistungen ergänzt. Betroffen hiervon sind alle umsatzsteuerpflichtigen Umsätze, die unter das Grunderwerbsteuergesetz fallen und bestimmte Bauleistungen, wenn der Leistungsempfänger selbst derartige Bauleistungen erbringt.
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Mandanteninformation zum Umgang mit § 13b UStG bei Grunderwerb
Seit dem 01. April 2004 - Haushaltsbegleitgesetz 2004 vom 29.12.2003 - wurde der Katalog zum Übergang der Steuerschuldnerschaft von dem leistenden Unternehmer auf den Leistungsempfänger um bestimmte Werklieferungen und sonstige Leistungen ergänzt. Betroffen hiervon sind alle umsatzsteuerpflichtigen Umsätze, die unter das Grunderwerbsteuergesetz fallen und bestimmte Bauleistungen, wenn der Leistungsempfänger selbst derartige Bauleistungen erbringt.
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Mandanteninformation zum Unternehmensregister (EHUG)
Zum 1. Januar 2007 werden Handels-, Genossenschafts- und Partnerschaftsregister auf den elektronischen Betrieb umgestellt. Mit der geplanten Zielsetzung des Bürokratieabbaus und der Stärkung des Wirtschaftstandorts Deutschland geht gleichzeitig auch eine wesentliche Verschärfung der Offenlegungspflichten von Jahresabschlüssen einher.
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Mandanteninformation zur digitalen Betriebsprüfung (GPDdU)
Seit dem 01. Januar 2002 gilt für steuerliche Betriebsprüfungen ein neues Zeitalter. Durch Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen ist es nun der Finanzverwaltung möglich, steuerlich relevante Daten elektronisch zu prüfen. Die Ära endloser Aktenberge scheint beendet. Vielmehr sollen die Betriebsprüfer mit Hilfe ihrer Prüfungssoftware wieder in die Lage versetzt werden, sich steuerlich bedeutsamen Sachverhalten zu widmen.
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Verrechnungspreise - Ein Thema nicht nur für Großkonzerne -
Nicht nur Unternehmen, die in einen internationalen Konzernverbund eingegliedert sind, erbringen gegenüber verbundenen Unternehmen Dienstleistungen und Warenlieferungen in vielfältigster Form. Auch im Mittelstand treten, forciert durch Spezialisierung, Globalisierung und Internationalisierung, unterschiedliche, grenzüberschreitende Kooperationsformen auf.
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